129 Metern NHN. Der Name des insgesamt 580 Meter langen Flächenhaften Naturdenkmals rührt von der 0,3 m – 1 m dicken Lößschicht des Oberbodens der links und rechts liegenden Felder. Der Hohlweg schneidet [...] nach links in Richtung Osten auf der Eislebener Straße, an der hier einige starke Gemeine Eschen auf der Nordseite der Straße zu sehen sind. Rechts erreicht man über die Teutschenthaler Landstraße die [...] Einbruch der Stollen und ab 1930 sammelte sich hier zunehmend Wasser an. Das Heidebad wurde 1954 eröffnet. Der kleine Heidesee westlich des Heidebades war eine Grube im Ortsteil Granau, in der früher der "Unterer
verwendet und auf diese im 16. Jahrhundert der Name ribes übertragen. Familie: Stachelbeergewächse 1 bis 2 Meter hoher, reich verzweigter, stachelloser Strauch 3 bis 5 Zentimeter große, wechselständige, [...] diese grob und tief gesägt Blütezeit: April bis Mai unscheinbare, grünlichgelbe, fünfzählige Blüten in 3 bis 6 Zentimeter langen, zehn- bis 30-blütigen, aufrechten Trauben scharlachrote, fade schmeckende Beeren [...] mit Steinen durchsetzten Boden kultiviert in vielen Zuchtsorten mit verschiedenen Laubfärbungen in der Dölauer Heide verwildert
Blütezeit) Familie: Rosengewächse 3 bis 15 Meter hoher Strauch oder Baum, Zweige kahl, rotbraun bis schwarzviolett, mit vielen gelblichen Lentizellen, die sich in der Rinde zu charakteristischen waagerechten [...] durch Wurzelsprosse während die Späte Traubenkirsche um 1970 in der Dölauer Heide nur punktuell vorkam, hat sie sich seither weit verbreitet Der Naturlehrpfad trifft auf den Granauer Weg. [...] Strauch mit rutenförmigen Zweigen Höhe 4 bis 7 Meter gegenständige, länglich lanzettlich-elliptische, 3 bis 7 Zentimeter lange, ganzrandige Blätter Blütezeit: Juni bis August Blütenstand: endständige, 6 bis
aufrechten, dichten, behaarten Doldentrauben von 3 bis 4 Zentimetern Durchmesser weiße oder rötlich-gelbe Blüten mit 5 Kronblättern, nur wenig länger als der behaarte Kelch Frucht: leuchtend roter bis gelber
als invasiver Neophyt eingestuft Der Naturlehrpfad verläuft nach dem Stein 37 geradeaus in Richtung Westen hangabwärts. Der links abbiegende Weg führt zum Plateau der Bischofswiese. Bischofswiese Die [...] (späte Blütezeit) Familie: Rosengewächse 3 bis 15 Meter hoher Strauch/Baum, Zweige kahl, rotbraun bis schwarzviolett, mit vielen gelblichen Korkporen, die sich in der Rinde zu charakteristischen waagerechten [...] Erosion in den pleistozänen und tertiären Schichten entstanden Einschnitte, beispielsweise der Sandbergweg, der Wolfsschluchtweg und die Himmelsleiter (siehe auch Stein Nr. 31).
Landesamtes für Archäologie am Grabhügel Nr. 3 zu entnehmen. Nach der spätbronzezeitlichen Besiedlung der Heide (1000 vor unserer Zeitrechnung) sind hier weder ur- noch frühgeschichtliche Zeugen menschlicher [...] auf ein Haus. Der Naturlehrpfad tangiert von den im genannten Gebiet aufgefundenen 35 Grabhügeln und Flachgräbern nur die drei Grabhügel auf dem Nordsporn des Langen Berges. Näheres ist der Tafel des Landesamtes [...] eines Nestes der Roten Waldameisen, die den Stubben mit kleinen Zweigen und totem Laub oder Nadeln überziehen. Doch auch größere Tiere profitieren von zerfallenden Baumstubben. So sucht der auf Totholz
eigentlich: in gutem Namen (Ruf) stehend, aber wohl wegen der Giftigkeit ist das umgekehrt zu verstehen Familie: Spindelbaumgewächse 1 bis 3 Meter (maximalhöhe 6 Meter) hoher Strauch, junge Äste vierkantig [...] vierkantig (schmale Korkleisten), grüne, später graubraune Rinde gegenständige, eilanzettliche, 3 bis 8 Zentimeter lange, fein gesägte Blätter, Stiel bis 1 Zentimeter lang Blütezeit: Mai bis Juni vierzählige [...] orangefarben umhäuteten weißen Samen Frucht erinnert an das Barett eines katholischen Priesters (daher der Name) Samen sind giftig, brecherregend Heimat: Gebirge des Mittelmeerraumes Vogelnahrung
) = schwarz; althochdeutsch: holuntar = Baum der Holla (Frau Holle) Im Mittelalter wurde der Holunder als Flieder bezeichnet. Familie: Geißblattgewächse 3 bis 7 Meter hoher Strauch mit grauer Rinde, dessen [...] Beeren zu Kompott, Likör; Holz für Drechsler- und Schreinerarbeiten wegen der Vorliebe für stickstoffhaltigen Boden oft in der Nähe von Siedlungen, gutes Ausschlagvermögen, deshalb rasche Ausbreitung Blätter [...] 35. Stein des Naturlehrpfades I Dölauer Heide Langer Berg (129 Meter NN) Erosionsrest der saalekaltzeitlichen Grundmoräne Auf dem Plateau des Langen Berges (Stein 33 bis Stein 39) liegt Geschiebemergel
Blattstiel mit braunen Schuppen, rundliche Sporenhäufchen in je einer Reihe beiderseits der Nerven an der Unterseite der Fiederblättchen, Blätter im Herbst rasch faulend, selten überwinternd Sporenreife: Juli [...] Asseln, Schnecken, Ringelwürmer, Tausend- und Hundertfüßler sind an der Holzzersetzung beteiligt. Um im Wald den gesamten Ablauf der natürlichen Vorgänge und die Lebensgrundlage aller beteiligten Arten [...] Jahrzehnten haben sich in der Dölauer Heide einige Neophyten stark ausgebreitet, sind als Gartenflüchtlinge oder, ausgehend von Anpflanzungen in den Heiderandgebieten, weit in das Innere der Heide eingedrungen
Geschiebemergel an, der sich östlich über den Lößhohlweg nach Osten weiter über den Kuhkamm fortsetzt. Der Lehrpfad führt nun am Südwestrand der Dölauer Heide in Richtung Osten. Rechts in der Feldflur liegt [...] Während der Hauptaktivitätszeit von Juni bis August kann man die Grabwespen vor allem während der Mittagszeit in der Nähe des Nestes nach Beute suchend beobachten. Ab dem Stein Nr. 33 sind wegen der rechts [...] Baumpieper, Zaunkönig, Rotkehlchen und Nachtigall. Der Südwestrand der Dölauer Heide vom Lindbusch bis zum Kuhkamm ist auch ein wichtiges Jagdgebiet der Fledermäuse. Wegen des kargen, sandigen Bodens wachsen