Leipzig und übernahm danach in Halle die Leitung der neu gegründeten Städtischen Frauenschule. In dieser ersten Frauenschule der Stadt setzte Agnes Gosche bis zu ihrer Pensionierung 1922 ihre Erfahrungen [...] Erfahrungen, Vorstellungen und Ideen der Leipziger Zeit sowie der bürgerlichen Frauenbewegung um. Diese Schule wurde zu einer beispielhaften Einrichtung, in der nun auch die Berufsausbildung junger Frauen zur [...] ihrer Verdienste zur Ehrengrabstelle erklärt wurde. Über den QR-Code auf der Tafel gelangt man zu dieser PDF.
Beruf/Funktion: Philologin
Geburtsdatum: 26.08.1857
Geburtsort: Berlin
Sterbedatum: 14
von Ludwiger, an, dass die förmliche Urkunde demnächst überreicht werden soll. Diese begründete die Auszeichnung so: „Diese Verleihung ist ein Ausdruck des Dankes, den die Stadt Halle dem Manne schuldet [...] Kandidaten (Bürgermeister Velthuysen) einen ihrer Parteiangehörigen als Oberbürgermeister eingesetzt. Dieser Dr. Johannes Weidemann verfügte am 20. Juni 1933, dass „von einer Ausstellung des Ehrenbürgerbriefes [...] (Ebd. Bl. 27). Bürgermeister Dr. May hat sich in seinem Nachwort zu den Lebenserinnerungen Rives zu diesem einmaligen Vorgang geäußert: „Eine schärfere Tonart schlugen die Parteispitzen im Gau und im Stadtkreis
neuer Zeitabschnitt an, der durch bauliche Wiederherstellung und kulturellen Aufschwung geprägt ist. Diese Periode ist aufs Engste mit dem Namen des im Februar 2002 zum hallischen Ehrenbürger berufenen Prof [...] der Bibliothek zu einem internationalen Forschungszentrum für Geistes- und Kulturgeschichte Europas. Dies sowie sein Bemühen zur Rettung der Altstadt von Wolfenbüttel wurden bereits hier mit der Verleihung [...] für europäische Aufklärung und erreichte im August 1989 ein erstes internationales Symposium mit diesem Ziel. Nach der politischen Wende widmete sich Raabe nun ganz dem kulturellen „Aufbau Ost“ und übernahm
der Franckeschen Stiftungen Benjamin Theodor Kirchner (1767-1842) geboren. Er besuchte die Schulen dieser Anstalt und studierte schließlich die Rechte an der Universität Halle. Im Alter von 27 Jahren, am [...] 1833, wurde er als Referendar des Oberlandesgerichts zum Stadtsyndikus in den Magistrat gewählt. In diesem Amt war er verantwortlich für die Belange der städtischen Finanzen, der Vermögensanlagen und der [...] Freude gewesen, meine redlichen Bestrebungen am Schlusse der eigentlichen Thätigkeit meines Lebens in dieser ehrenden Weise anerkannt zu sehen“ (StAH, Acta des Magistrats der Stadt Halle betr. die Spar-Casse
ein offizieller Bericht vorliegt. Hier heißt es u. a.: „Wie alle solche Widmungsblätter, ist auch diese als Aquarell ausgeführt. Eine stehende anmutige Frauengestalt, an der Mauerkrone als Verkörperung [...] menschlichen Schaffens angebracht sind, welche vorzugsweise durch unsere Stadt vertreten werden. Um diese Andeutungen für die Kunst und Wissenschaft noch deutlich hervortreten zu lassen, ist links von der [...] zur Begründung u. a.: „Wir halten es für angezeigt, daß die städtischen Behörden von Halle a. S. diese seltene Feier benutzen, um dem berühmten und um die Einigung Deutschlands hochverdienten Feldherrn
cht zu verleihen (StAH, Ehrenbürgerrecht Bl. 175). Nur wenige Tage später billigte der Magistrat diesen Vorschlag ebenso einmütig, so dass die notwendigen Formalitäten in Angriff genommen werden konnten [...] 1843 nach Halle zurück, wo er als Syndikus der Franckeschen Stiftungen die ökonomische Verwaltung dieser berühmten Schulanstalt übernahm. Seine Fürsorge galt den „erwerbenden“ Instituten, also der Buchhandlung [...] 1856 als unbesoldeter Stadtrat ins Magistratskollegium einzutreten. Seine umfassende Tätigkeit in diesem Gremium würdigt die durch Ernst Hallberg künstlerisch gestaltete Urkunde in einer aufwändigen Sc
änkte Hochachtung für seine Amtsführung zum Ausdruck bringen, obwohl er nur viereinhalb Jahre in dieser Stellung gewesen war.
Schröner stammte aus der preußischen Hauptstadt Berlin, wo er 1801 zur Welt [...] Halle brachte, wo er seit dem 14. Juni 1834 als Direktor des Landes- und Stadtgerichtes amtierte. In diesem Amte erwarb er sich überall die größte Anerkennung, so dass ihn die Stadtverordnetenversammlung nach [...] verfolgt, andere Wege eingeschlagen werden, daß abweichende Überzeugungen zum Streit führen, aber dieser Streit soll ehrlich und offen sein und selbst bei einer von dem einen oder anderen Theile geglaubten
Jentzsch auf eine fünfzigjährige Tätigkeit als Stadtverordneter zurückblicken kann. „Im Hinblick auf diese lange und verdienstvolle ehrenamtliche Tätigkeit […] erscheint es uns geboten, daß die städtischen [...] Mutter das Unternehmen zunächst weiter, ehe sie es ihren Söhnen Louis und Albert 1842 überließ. Von diesem Zeitpunkt vergrößerte sich die Färberei rasch. Ihre Werkstätten in der Großen Klausstraße und am [...] Betrieb übernehmen zu können. Zehn Jahre später wurde er zum Stadtverordneten gewählt und gestaltete in dieser Funktion die großartige Entwicklung Halles zur Industriegroßstadt während der zweiten Hälfte des
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Diese Satzung gilt für alle schulpflichtigen Schülerinnen und Schüler, die die Grundschulen und Sekundarschulen besuchen, die sich in Trägerschaft der Stadt Halle (Saale) befinden. Für diese Schulen