1935 wurden sie aus den Ausstellungs-
räumen in eine sogenannte „Schreckens-
kammer“ verbannt, 1937 kamen sie in die
„Aktion Entartete Kunst“, d. h. sie wur-
den durch Verkauf in die ganze Welt
verstreut
Auto her gedacht wird.
Radfahrer:innen, ökologische Gruppen aber auch
unsere Stadtratsfraktion kamen zum Ergebnis,
dass es insgesamt ein Umdenken braucht. Ent-
scheidungen werden oft so getroffen, als
gen soll, über den möglichst nicht
diskutiert, bei dem also auch we-
nig gelernt werden kann. So kam
es massenweise zu Straßen, die
nach Blumen und Kräutern, Edel-
steinen und Flüssen usw. benannt
sind
Januar zu-
gunsten der Flutopfer in der südindischen
Region Tranquebar. Zu den Eintrittsgel-
dern kamen am Abend weitere Spenden.
Hinzu kommen Spenden aus dem Neu-
jahrskonzert des Orchesters am 9. Januar
Bürgermeister Egbert Geier.
Die Preisverleihung fand im Schloss
Köthen statt. Von den 104 Bewerbungen
kamen 28 aus Sachsen-Anhalt. Mit dem
IQ-Innovationspreis Mitteldeutschland
fördert die Europäische Metr
einander an. Dann setzte ein regelrechter
Ansturm auf die Stimmzettel-Urnen ein,
1 159 Stimmzettel kamen am Ende in die
Auszählung. Die meisten Stimmen beka-
men die „HAL-lights“ mit der gefühlvol-
len
vieler junger
Menschen um Herrn Lillepop, welcher
später der erste Leiter der Einrichtung
wurde, kam es nicht zum Abriss, sondern
nach drei Jahren Leerstand wurde 1981
der Jugendclub „Gimritzer Damm“
Halle mit mehr als 500
Veranstaltungen gefeiert worden. Über
eine Million Besucher aus nah und fern
kamen in die Saalestadt. In 2 500 Bildern
hat Stadtfotograf Thomas Ziegler die
zahlreichen Impressionen