mit zusätzlicher Nah-
rung aufgepäppelt werden. Gern fressen
sie Katzenfutter und trinken Wasser.
Milch sollten sie nicht bekommen. Wer
noch mehr über die kleinen Stacheltiere
wissen möchte, erhält bis
telvielfalt
• reichlich Getreideprodukte sowie Kar-
toffeln
• viel Gemüse und Obst
• häufig Milch und Milchprodukte, ein-
bis zweimal in derWoche Fisch, Fleisch,
Wurstwaren
• wenig Fett und fettreiche Le
Einwohne-
rin Frau Petra Tomczyk-Radji (CDU-
Fraktion) zum Thema „Inanspruch-
nahme der EU-Schulmilchbeihilfe
und des EU-Schulobstprogramms“
Vorlage: V/2009/08416
7. Mitteilungen
7.1. Information zum
Melasse
02 03 04 für Verzehr oder Verarbeitung ungeeignete Stoffe E
02 05 Abfälle aus der Milchverarbeitung
02 05 01 für Verzehr oder Verarbeitung ungeeignete Stoffe E
02 06 Abfälle aus der Herstellung
stand die männliche Netzgiraf-
fe „Yera“ (Foto) sicher auf ihren langen
Beinchen und hatte die Milchquelle der
Mutter entdeckt.
Vater „Max“ verstarb im vergangenen
September; „Yera“ ist das siebte Jung-
Merseburger
Straße
359-554 Radewell
Messestraße Kanena/
Reideburg
Milanweg Friedenschule
Milchstraße Friedenschule
Mindener Straße Otfried Preußler
Minsker Straße Südstadt
Mispelweg Frohe Zukunft
Anfragen von Stadträten
und sachkundigen Einwohnern
6.1 Anfrage von Petra Tomczyk-Rad-
ji zur Schulmilchbeihilfe und zum
Schulobstprogramm
7 Mitteilungen
7.1 Mitteilung über die Arbeit des Quar-
tiers
verabschiedete die evangelische
Stadtmission am Wochenende in der
Laurentiuskirche Monika Schlegel-
milch und Christoph Schildbach aus
ihrer Stadtmissionstätigkeit. Bürger-
meisterin Dagmar Szabados sprach
Nachtwan-
derungen bis hin zu Lesungen reicht.
Während in Dessau den Besuchern die
Sterne der Milchstraße näher gebracht
werden, kann man in Wernigerode etwas
über die Himmelsscheibe von Nebra er-
fahren
id-
Straße, am 24. September Luise Rux im
CURA-Seniorencentrum und am 25. Sep-
tember Karolina Süssemilch im Lupi-
nenweg. Auf neun erfüllte Lebensjahr-
zehnte blicken am 12. September Anna
Möbus im „