Grafikern, zu entscheiden.
Zu den Preisträgern und damit zu den
Ausstellern gehören mit Helmut Brade,
Stephan Eberlein, Nina Hug, Friederike
Kühne und Sebastian Ristow auch Leh-
rende und Studierende
Pfeifer, Robert
Rehfeld, Jürgen Böttcher (gen. Strawal-
de), Rainer Henze, Hubert Petras, Hel-
mut Brade, Herbert Post, Carl Marx, Al-
bert Ebert und Ute Pleuger.
Eine Besichtigung ist von 15 bis 16.30
Februar, eine Ausstel-
lung mit Arbeiten von Tatjana und
Michael Karlovski eröffnet. Prof. Helmut
Brade spricht zur Vernissage. Tatjana
Skalko-Karlovski stammt aus Kiew und
studierte von 1994-97 an der
des Handwerkerhofes. Wer
ein kreatives Händchen hat, ist gut bera-
ten, bei den Fotografen Nikolaus Brade
und Markus Scholz über die Schultern zu
schauen.
planung und -entwicklung ein, wurden
dann nochmals
l.
Passend zur Feier des Riebeckplatzes wird
die kunstvoll, von dem halleschen Grafi-
ker Helmut Brade, gestaltete Broschüre
„Der Riebeckplatz – Hallesche Persön-
lichkeiten schauen auf uns“ zum Sonder-
große Premiere. Ausgehend von Palahniuks Stoff, der durch David Finchers kongeni-
ale Verfilmung mit Brad Pitt und Edward Norton weltbekannt wurde, generieren die
Studenten Lisa Bitter, Stefanie Rösner, Benjamin
stellte die Jury des traditionellen Plakatwettbewerbs
zum Laternenfest unter Vorsitz von Prof. Helmut Brade (Foto) im Ratshof die
Ergebnisse vor. Den ersten Preis errang Barbara Dimanski. Ein zweiter und ein
seiner Lehre in Pöß-
neck von 1959 bis 1975 in mehreren
halleschen Druckereien. Zusammen mit
Hel-mut Brade druckte er für den halle-
schen Maler und Grafiker Albert Ebert.
Ab 1975 engagierte er sich für den
Ratshofes, Markt-
platz 1, ansehen. Die Ent-
scheidung der Jury unter Vor-
sitz von Professor Helmut
Brade fiel einstimmig. In der
Begründung hieß es: „Der
Siegerentwurf stellt die Viel-
falt von Symbolen
gehört zu den Highlights der Exposi-
tion, die der hallesche Grafiker und Freund
Hans Stulas, Helmut Brade, als Motiv für
das Plakat der Ausstellung ausgewählt
hat.
Die Ausstellung ist bis Sonntag, den
6