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  • 22. Stein des Naturlehrpfades I Dölauer Heide

    rechts vom Weg

    Dieser Rot-Eichen-Bestand wurde 1951 angesät. Die Hänge-Birken ebenfalls von 1951, die Altkiefern etwa um 1820.

    Roteichenforste in der Dölauer Heide

    Vereinzelt sind in der Dölauer Heide kleinflächige Rot-Eichen-Aufforstungen anzutreffen, in denen die artenarme Strauchschicht nur spärlich entwickelt ist (Spätblühende Traubenkirsche, Schneebeere). Die großen Blätter der Rot-Eiche verrotten durch den hohen Gerbstoffanteil nur langsam. Die sich bildende dicke Laubschicht verhindert so das Aufkommen einer Kraut- und Bodenschicht.

    auf dem Weg


    Tertiärquarzite (Braunkohlenquarzite)

    Kieselsäure (Sauerstoffsäuren des Siliziums die bei der Verwitterung von Sand entstehen) führt zu Verkieselung (Zusammenbackungen) von Sanden. So entstehen Knollensteine (Braunkohlenquarzite oder Tertiärquarzite), die früher beim Wegebau Verwendung fanden. Letztendlich bilden sich Sandsteinfelsen.