er mit der Dissertation „Observatio biologica de magnetismo animali“. Im Anschluss an Studienreisen nach London und Paris habilitierte er sich 1828 in Leipzig (De animi affectionibus). 1834 wurde er auß [...] Professor der Zootomie und folgte 1837 einem Ruf als Professor der Physiologie, Pathologie und Semiotik nach Dorpat. Seit 1843 hatte er den Lehrstuhl für Physiologie in Halle inne, den er 1872 abgab. Von 1854
orium in Wolfenbüttel, um das Schulwesen des braunschweigischen Herzogtums nach philanthropischen Ideen zu reformieren.
Nach der Auflösung des Schuldirektoriums 1790, widmet sich Trapp der Schriftstellerei [...] folgte 1777 J.H. Campes (1746-1818) Ruf an das von J.B. Basedow (1724-1790) gegründete Philantropinum nach Dessau.
Auf Empfehlungen von F. Nicolai berief ihn der preußische Minister von Zedlitz auf die erste [...] müssen individuelle Mechanismen beachtet und pädagogische Regeln an das Subjekt angepasst werden.
Nach Auseinandersetzungen mit Semler wird Trapp 1780 Direktor des Erziehungsinstituts, das ab 1.5.1780
Technikum in Winterthur, der Gewerbeschule in Basel und bis 1904 an der Technischen Hochschule München. Nach Anstellung im Münchner Stadtbauamt und Architekturbüros in Düsseldorf und Berlin bei Bruno Paul machte [...] Paul zum Direktor der Handwerkerschule der Stadt Halle berufen. Er gestaltete die Bildungseinrichtung nach Vorstellungen des Werkbundes in künstlerischer und kunstgewerblicher Richtung um, die Gewinnung neuer
den dänischen Staat um
Geboren als Sohn des Pfarrers an der Moritzkirche, Adam Struensee, nahm er nach dem Besuch der Schulen des Waisenhauses 1752 das Medizinstudium an der hallischen Universität auf [...] dänischen Königs Christian VII. auf dessen Europareise 1768. Er gewann das Vertrauen des Königs und trat nach der Rückkehr zunächst das Amt des Leibarztes der Königsfamilie an.
Struensees wachsender Einfluss
Armin Stein war Autor diverser Historienwerke über die Stadt Halle
Nach dem an der Latina der Franckeschen Stiftungen erworbenen Abitur absolvierte Stein von 1859 bis 1864 ein Theologiestudium an der
Ernst Georg Stahl war Leibarzt vom preußischen König und Wegbereiter der Psychosmomatik
Nach einer Schulausbildung im pietistisch geprägten Ansbach nahm Stahl 1679 ein Studium der Chemie und Medizin an [...] seinem Tode am Hofe in Berlin. Ihm zu Ehren wird an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die nach ihm benannte Georg-Ernst-Stahl-Medaille für besondere Leistungen in Synthesechemie vergeben.
der CSR nach Halle, wo er 1951 einen Lehrauftrag, 1959 eine Professur an der Kunstschule Burg Giebichenstein erhielt. 1975 bis 1986 leitete Sitte dort die Sektion Bildende und Angewandte Kunst.
Nach politischen [...] Sittes politisches Engagement führten ihn in die Volkskammer (ab 1976) und das ZK der SED (ab 1986).
Nach der politischen Wende 1989/90 schwankte Sittes öffentliche Rezeption häufig zwischen Anerkennung des
seit 1502 Schlosshauptmann und Amtmann war. Nach 1509 siedelte die Familie nach Halle über und Wolf von Selmnitz kaufte einen Hof in der Amtsstadt Glaucha. Nach seinem Tod im Jahre 1519 führte sie den Hof [...] der Georgenkirche, deren Kaplan Thomas Müntzer war, weiter. Im Jahre 1527 begleitete sie ihren Sohn nach Wittenberg und gehörte zur Tischrunde Martin Luthers. Kardinal Albrecht forderte sie als offene V
ehe er in Leipzig als Kommis in einer Buchhandlung und ab 1780 in Bern arbeitete. 1783 kehrte er nach Halle zurück, um die Geschäftsführung der Hemmerdeschen Verlagsbuchhandlung zu übernehmen. Hier wurde
Halle-Nietleben, sondern wurde auch hier beerdigt und bekam 1999 zu seinen Ehren einen Weg im Ortsteil nach ihm benannt.
Beruf/Funktion: Schriftsteller, Heimatforscher
Geburtsdatum: 06.01.1865
Geburtsort: