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    Frühe Hilfen: Beigeordnete eröffnet am Montag Aktionswoche mit Familienfest und Veranstaltungen

    (halle.de/ps) Zu einer ersten Frühe-Hilfen-Woche lädt das „Netzwerk Frühe Hilfen“ vom Montag bis Freitag, 4. bis 8. Mai, erstmals in Halle (Saale) ein. Die Beigeordnete für Bildung und Soziales, Katharina Brederlow, eröffnet am Montag, 4. Mai 2026, 9 Uhr, im Familienzentrum der Franckeschen Stiftungen (Haus 33) die Aktionswoche, die vom Fachbereich Gesundheit der Stadt koordiniert wird.
    Die Frühen Hilfen unterstützen Familien ab der Schwangerschaft bis zum dritten Lebensjahr des Kindes. Ziel ist es, Eltern frühzeitig zu stärken und bei Herausforderungen zu begleiten. Genau hier setzen auch die Angebote der Frühe-Hilfen-Woche an. Neben Veranstaltungen für Familien werden Unterstützungsangebote sichtbar gemacht und Möglichkeiten für Austausch zwischen Fachkräften, Politik und Familien geschaffen. Ein zentrales Anliegen ist es, die bestehenden Angebote in der Stadt bekannter zu machen und Hemmschwellen abzubauen. Familien sollen wissen, wo sie Hilfe bekommen und diese ganz selbstverständlich nutzen können. Für Familien stehen in dieser Woche besonders alltagsnahe Angebote im Mittelpunkt wie beispielsweise „Krabbelgruppen kennenlernen, andere Eltern treffen und gemeinsam Zeit mit dem Kind verbringen“ (Montag), „Großes Familienfest in Heide Nord mit Spiel, Bastel und Beratungsangeboten“ (Donnerstag, 7. Mai, 14.30 Uhr) oder ein Online-Vortrag „Sie haben ein Schreibaby?“ mit Informationen und konkreten Hilfen für den Alltag (Freitag).

    Alle Angebote sind kostenfrei und richten sich an werdende Eltern und Familien mit kleinen Kindern. Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Frühen Hilfen Halle (Saale) des Fachbereiches Gesundheit.

    Im Netzwerk Frühe Hilfen der Stadt Halle (Saale) arbeiten viele Partner zusammen, darunter Hebammen, Schwangerschaftsberatungsstellen, freie Träger der Kinder- und Jugendhilfe, Frühförderstellen, Familienhebammen sowie Familien-, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen, Geburtskliniken sowie Frauenarztpraxen und Kinderarztpraxen. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass Familien die passende Unterstützung finden.

    Infos und Programm „Frühe Hilfen Woche 2026