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    Händel-Festspiele: Beigeordnete für Kultur besucht Konzerte in der Leopoldina und der Marktkirche sowie „Bridges“ in der Galgenbergschlucht

    (halle.de/ps) Die burleske Oper „The Dragon of Wantley“ von Johann Friedrich Lampe wird als konzertante Aufführung am Samstag, 13. Juni 2026, 11 Uhr, im Rahmen der Händel-Festspiele im Festsaal der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina, Jägerberg 1, aufgeführt. Die Beigeordnete für Kultur und Sport, Dr. Judith Marquardt, besucht die Aufführung der 1737 entstandenen Satire auf Händels italienische Opern.

    Am Samstagabend verfolgt die Beigeordnete um 19 Uhr dann das neue Format „Bridges“ (ehem. Bridges to Classics) in der Galgenbergschlucht, Unterer Galgenbergweg. 2026 bildet „Bridges“ das große Open-Air-Event am Abschlusswochenende der Festspiele. Bei dem Open-Air-Crossover bringen Bonaparte („Visual Trash Punk“) und Super Flu (Melodic House, Techno) neue Musik mit, die mit der Staatskapelle Halle und dem Universitätschor Halle unter der musikalischen Leitung von Christoph Huber Premiere feiert. Im Anschluss an das Konzert, das um 23 Uhr traditionell mit Feuerwerk zu Händels Feuerwerksmusik schließt, wird mit einem DJ-Set von Super Flu getanzt.

    Mit dem Messiah als Abschlusskonzert enden in der Marktkirche die Händel-Festspiele 2026 am Sonntag, 14. Juni 2026, 19 Uhr, musikalisch. Die Beigeordnete für Kultur besucht die Aufführung des Oratoriums in Händels Taufkirche, interpretiert vom ersten Jahrgang des europäischen Akademieprogramms Balthasar NOVA gemeinsam mit dem Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten unter der Leitung von Lionel Sow.