(halle.de/ps) Wer gewinnt den Wettbewerb „Next Generation Women in Jazz 2026“ und damit den diesjährigen Jazzpreis der Stadt Halle (Saale)? Darüber kann das Publikum gemeinsam mit einer Fachjury am morgigen Dienstag, 5. Mai, 19.30 Uhr, in der Georgenkirche, Glauchaer Straße 77, abstimmen. Die Beigeordnete für Kultur und Sport, Dr. Judith Marquardt, eröffnet das Preisträgerkonzert im Rahmen des Festivals „Women in Jazz“. In dem Konzert stellen sich drei junge Jazzmusikerinnen mit ihren Bands vor. In einer öffentlichen Online-Abstimmung hatten sie sich im Vorfeld für das Finale qualifiziert und sich dabei gegen 21 Mitbewerberinnen aus acht Ländern durchgesetzt. Eine der drei Finalistinnen ist die gebürtige Hallenserin Anne-Marie Herda alias Camona, die Jazz, Soul und R’n’B verbindet. Ebenfalls im Finale steht das deutsch-britische Duo „Me & T“. Tamara und Tristan Lodge experimentieren mit Pop- und Jazz-Elementen. Als dritte im Bunde ist das Pinar Tatlikazan Quartet aus Berlin zu erleben, das sich der Musik der türkischen Sängerin Tülay German widmet, die in den 1960/70er Jahren Jazz, Chanson und anatolische Volksmusik verband.
Nach den Auftritten wird aus der Publikumsabstimmung (per Handy) und der Jurybewertung die Gewinnerin ermittelt, die den Jazzpreis der Stadt erhält.
Die nächste Veranstaltung im Rahmen des internationalen Jazzfestivals „Women in Jazz“ besucht die Beigeordnete für Kultur und Sport, Dr. Judith Marquardt, bereits am Mittwoch, 6. Mai, 19.30 Uhr, ebenfalls in der Georgenkirche. Zum „Estnischen Abend“ spielt dort das „Kirke Karja Trio“.
Das internationale Jazzfestival „Women in Jazz“ findet in seiner 21. Auflage noch bis 9. Mai statt. Die Stadt Halle (Saale) unterstützt das Festival mit 30 000 Euro und den Jazzpreis der Stadt mit 1 000 Euro.
Infos und Tickets unter www.womeninjazz.de