(halle.de/ps) Bei der von der Zeitung „Tagesspiegel“ veranstalteten Konferenz „Der Osten – Die Konferenz für Ideen und Macher 2026“ informieren Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt und der Vorsitzende Geschäftsführer der Stadtwerke Halle, Matthias Lux, am Mittwoch, 4. November 2026, 13.30 Uhr, in Berlin darüber, wie in Halle (Saale) kommunale Unternehmen den Strukturwandel gestalten und welche Erfahrungen andere Städte nutzen können. Das Gespräch „Vision Talk: Best Practice Halle – wie Stadtwerke den Osten transformieren“, findet im Berliner Tagesspiegel-Haus, Askanischer Platz 3, statt.
Mit einem sogenannten „eigenkapitalersetzenden Nachrangdarlehen“ der Stadt (104 Mio. Euro über zehn Jahre) wurde in Halle (Saale) ein Finanzierungsmodell entwickelt, das bundesweit bereits Nachahmer findet. Zur Strategie im Strukturwandel gehört das Engagement der Stadt als Smart-City – Halle (Saale) hat es dabei als beste ostdeutsche Stadt erstmals in die bundesweiten „TOP 10“ geschafft. Themen sind außerdem die kommunale Wärmeplanung, die als Gemeinschaftsprojekt der Energie-Initiative Halle (Saale) – einem Bündnis aus über 30 Unternehmen und Organisationen – partizipativ entwickelt und vom Stadtrat bestätigt wurde, inklusive Bürgerbeteiligung über digitale Tools wie „WärmeAtlas“ und „GebäudeCheck“. Vorgestellt wird auch das Effizienzprogramm der HAVAG, das zeigt, wie Kosten gesenkt werden, ohne den ÖPNV zu verschlechtern. Bis 2034 planen die Stadtwerke Halle insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro an Investitionen.
Die vom Tagesspiegel veranstaltete hybride Konferenz „Der Osten – Die Konferenz für Ideen und Macher 2026“ bringt mehr als 1.200 Teilnehmende aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft zusammen und ist damit eine der führenden Konferenzen für Ostdeutschland und darüber hinaus.