(halle.de/ps) Zu einer Kuratorenführung durch die Sonderausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ lädt das Stadtmuseum Halle für Sonntag, 27. September, 15 Uhr, in das Museum, Große Märkerstraße 10, ein. lára Němečková, Kuratorin im „Kunstgewerbemuseum, Staatliche Kunstsammlungen Dresden“, ist die Initiatorin der 2024 konzipierten Wanderausstellung. In der Führung gibt sie Einblicke in die Transfergeschichte zwischen West und Ost des Kunststoffes Polyurethan (PUR). Die Besucherinnen und Besucher erfahren, wo und von wem die vermeintlichen Ost-Ikonen-Möbelstücke designt wurden, wie sie ihren Weg in die DDR fanden und wie dort die größte PUR-Produktion weltweit entstanden ist.
Die Veranstaltung findet im Begleitprogramm der Sonderausstellung „PURe VISIONEN. Kunststoffmöbel zwischen Ost und West“ statt. Sie ist eine Wanderausstellung des Kunstgewerbemuseums, Staatliche Kunstsammlungen Dresden und dem Museum Utopie und Alltag in Eisenhüttenstadt, in Kooperation mit dem Stadtmuseum Halle. Die Ausstellung wird gefördert durch die Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, die Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, den Industriepark Lausitz und die BASF Schwarzheide GmbH und wird unterstützt vom Deutschen Rundfunkarchiv.
Der Eintritt mit Führungsgebühr kostet 7, ermäßigt 5 Euro.
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