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    Zukunftszentrum: Gespräch über Deutschland und Korea im gesellschaftlichen Wandel

    (halle.de/ps) Zu einer Veranstaltung mit dem Thema „Wiedervereinigung als Prozess: Gespräch über Deutschland und Korea im gesellschaftlichen Wandel“ lädt die Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation gGmbH am Montag, 20. Juli 2026, 18 Uhr, in das „Café Koffij", Leipziger Straße 70/71, ein. Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, was Deutschland und Korea voneinander lernen können: über die Folgen von Teilung, über gesellschaftlichen Zusammenhalt und darüber, wie Menschen mit tiefgreifendem Wandel umgehen. An diesem Tag ist eine Delegation der „Jangdaehyun School Dreams of Reunification“ aus Busan zu Gast in Halle (Saale). Die Schule begleitet junge Menschen aus Familien mit nord-koreanischer Fluchtgeschichte und bereitet sie auf ihren weiteren Bildungs- und Lebensweg vor.

    Im Mittelpunkt des Abends steht die Frage, was Deutschland und Korea voneinander lernen können: über die Folgen von Teilung, über gesellschaftlichen Zusammenhalt und darüber, wie Menschen mit tiefgreifendem Wandel umgehen. Die Veranstaltung versteht sich als Ein-ladung zum Austausch über Transformation als gemeinsame Erfahrung und als Aufgabe für die Zukunft. Im Gespräch sind Prof. Dr. Lim Changho, der Schulleiter der Jangdaehyun-Schule, Prof. Dr. Yong-Seun Chang-Gusko, Vorständin der Korea-Stiftung und Prof. Dr. Gottfried Konzendorf, langjähriger Betreuer des Deutsch-Koreanischen Konsultationsgremiums. Die Moderation übernimmt Andrea Wieloch vom Zukunftszentrum für Deutsche Einheit und Europäische Transformation.