ist eine ausgezeichnete Chance,
unsere Potenziale einem interessierten
Publikum im unmittelbaren Dialog vor-
zustellen.“
Aus Sicht der Organisatoren des halle-
schen Gemeinschaftsstandes war die Bio-
„Mehr
Respekt vor Kindern“ initiiert. Mit Pla-
katen, Fernsehspots und Veranstaltun-
gen soll der Dialog über Erziehungsfra-
gen forciert werden. Vor-Ort-Aktionen
finden in Städten und Gemeinden statt.
VII/2021/02303
Beschluss:
Der Vergabeausschuss beschließt, der Fir-
ma Siblog – Gesellschaft für Dialogmar-
keting, Fulfillment & Lettershop mbH aus
Dresden den Zuschlag zum Druck, Ver-
packen und Versand
Problem be-
steht darin, dass dieses Zentrum für viele
Bürger noch zu abstrakt klingt. Nur durch
den Dialog können wir Klarheit schaffen.
Dabei sehen wir jeden Beteiligten in der
Verantwortung, insbesondere
auch
stadtteilübergreifende Dinge angespro-
chen werden können. Diese sehr wichti-
ge Form des Dialogs zwischen Bürgerin-
nen und Bürger und der Verwaltung –
vom Geschäftsführer des Instituts für
Str
modernen und barrierefrei zugäng-
lichen Verwaltung fortführen. Im Zuge
dessen wird auch eine neue Dialogplatt-
form zur Bürgerbeteiligung „Mitmachen in
Halle“ erarbeitet. Weiterhin beteiligt sich
die Stadt
der Zukunft
schlagen (Klimawandel und Digitalisierung).
Darüber hinaus schafft das Zentrum Raum für
Dialog und Begegnung. Mit einem Zuschlag
könnte Halle ein neuer Magnet für Tourist:innen
werden. Halles
öffentlichen Raum. Inso-
fern sieht die OB in der Veröffentlichung
eine Anregung für den künftigen Dialog
zwischen Bürgern, Stadtverwaltung und
Künstlern. Weiter heißt es: „Die Stadt
Halle hat ein Potenzial
lie-
gen, desto wichtiger werden auch andere
Fähigkeiten: gesunder Menschenver-
stand, konstruktiver Dialog, Kompro-
missbereitschaft und ein integrativer Ar-
beitsstil.
Wir werden nicht danach beurteilt
wird einen strategischen An-
satz verfolgen, im Sinne der „Smart City
Charta“ der Nationalen Dialogplattform
„Smart Cities“.
c) „Smart City“ wird nicht als sektorales
Projekt verstanden, sondern die