Rechtsanwalt und Notar in Sprottau niederließ. Hier wirkte er schon als Stadtverordneter, ging aber 1870 nach Halle. Er baute sich eine umfangreiche Praxis auf und schuf sich durch sein kommunalpolitisches Engagement
lernte in einem Warenhaus in Wittstock den Beruf eines Handlungsgehilfen. Im Sommer 1851 wechselte er nach Halle, da er eine Anstellung in dem 1788 gegründeten Bankhaus H. F. Lehmann gefunden hatte. Hier wurde
Sohn eines Färbermeisters in Halle geboren und lernte im väterlichen Betrieb das gleiche Handwerk. Nach dem Tode des Vaters führte die Mutter das Unternehmen zunächst weiter, ehe sie es ihren Söhnen Louis
Hermann Heidel war Bildhauer und Schöpfer der Händel-Statur am Marktplatz
Am 2. Juli 1859, einen Tag nach der festlichen Einweihung des Händeldenkmals auf dem Markt, unterbreitete Oberbürgermeister von Voß [...] d. Bl. 63.) sich erworben hat.
Am 20. September 1859 konnte der Ehrenbürgerbrief an den Bildhauer nach Berlin abgeschickt werden. Heidel bedankte sich in einem Schreiben vom 3. Oktober 1859, in dem es
zu geben. Natürlich konnte die Ehrenbürgerurkunde zu diesem Zeitpunkt noch nicht überreicht werden. Nach Entwürfen von Stadtbauinspektor Karl Rehorst erledigte die hallische Juwelierfirma Wratzke & Steiger [...] er sich als Privatdozent für Alte Geschichte. Für wenige Jahre wechselte Hertzberg als Redakteur nach Berlin, um dann 1860 eine außerordentliche Professur an der Universität seiner Vaterstadt anzunehmen
sein wird, noch den Unsrigen nennen können und wünschen ihm, daß er die Ruhe und Muße, welche er sich nach einem arbeitsvollen Leben gegönnt hat, noch viele Jahre im Kreise der Seinigen genießen möge“ (Ebd [...] Nachrufe, während die Stadt Halle noch im Todesjahr eine kurze Straße unmittelbar am Hauptbahnhof nach Kirchner benannte.
Beruf/Funktion: langjähriger Stadtrat von Halle (Finanzen)
Verleihung der Ehr
lksschule und das Reformrealgymnasium in Halle. Nach bitterer Kriegserfahrung als Luftwaffenhelfer ab 1943 und britischer Gefangenschaft konnte er nach abgelegtem Abitur 1946 ein Studium in Jura und V [...] Volkswirtschaft an der Martin-Luther-Universität aufnehmen, nach dessen Abschluss er 1952 eine Stellung als Gerichtsreferendar antrat. Aus diesen Jahren datiert Genschers politisches Engagement, das ihn [...] ihn 1946 in die LDPD führte und im August 1952 zur Übersiedlung nach Bremen veranlasste, die jedoch seine Verbundenheit mit Halle und der mitteldeutschen Region nie abreißen ließ.
Neben seine Tätigkeit als
Wilhelm Gesenius und Friedrich August Tholuck. Nach Abschluss seines Studiums in Berlin (1834) folgte Fubel zwei Jahre später einem Ruf als Pfarrer nach Domnitz (Saalkreis). Fubel, ein an allen Zeitfragen [...] 24. Juni 1893, nach Erhalt des Ehrenbürgerbriefes, den Behörden seinen Dank und schrieb: „Es ist mir vergönnt gewesen in einer langen Reihe von Jahren an dem Gedeihen unserer Stadt nach Kräften mitzuarbeiten [...] n Abgeordnetenhauses. Schon 1854 hatte der rührige Politiker auf sein Pfarramt verzichtet und war nach Halle gezogen. Drei Jahre später wählten ihn die Bürger in die Stadtverordnetenversammlung, um dann
Leihbibliothek und wurde am 18. September 1804 in Halle geboren. Nach der Schule erlernte er die Buchbinderei, übernahm jedoch schon 1822 nach dem Tod des Vaters das Geschäft, das er bis zum Jahre 1866 selbst
Ehrenbürger Prof. Dr. Erhard Hübener war erster Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt nach dem zweiten Weltkrieg
In der 31. nichtöffentlichen Sitzung der Versammlung der Stadtverordneten der Landeshauptstadt [...] Lüttge daran, dass Professor Hübener der 25. Ehrenbürger Halles sei und der erste, der diese Ehrung nach Ende des Zweiten Weltkrieges entgegennimmt. Mit unserer Stadt pflegte er eine enge Beziehung, nachdem