die wahlberechtigten Bürger gewählt wird, die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister. Der Beigeordnete, der den Oberbürgermeister vertritt, führt die Amtsbezeichnung Bürgermeister.
Diakonat an der Moritzkirche, der er bis zu seinem Weggang verpflichtet blieb.
Das Amt ließ ihm durchaus Zeit für andere Ämter und literarische Arbeiten. So war er Prediger am städtischen Hospital und der [...] wirkte nun als Generalsuperintendent des Herzogtums Altenburg, starb jedoch schon nach wenigen Amtsjahren am 14. April 1840.
Beruf/Funktion: Theologe, Pädagoge und freier Schriftsteller ("Blicke auf Halle")
Auskünfte aus dem nicht öffentlichen Gewerberegister zu erhalten, können Behörden im Zuge der Amtshilfe Zugang erhalten.
Potentielle Nutzer müssen einen entsprechenden Antrag für den Zugang zum Verfahren [...] dieses Verfahren hingewiesen, ihnen wird das Antragsprozedere erläutert.
Der Zugang wird nur an amtshilfeberechtigte Stellen erteilt. Die maschinelle Beauskunftung erfolgt daher gebührenfrei.
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Bundesverdienstkreuz und 2000 das Bundesverdienstkreuz erster Klasse.
In den neun Jahren seiner Amtszeit setzte er deutliche städtebauliche Akzente. Rauen setzte sich u. a. für die Sanierung des Altstadtkerns [...] stets nah an den Menschen und bei der Bevölkerung sehr beliebt.
Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt des Oberbürgermeisters blieb Klaus Rauen der Stadt Halle (Saale) eng verbunden. So übernahm er unter
dem unbesoldeten Stadtrat Friedrich Fubel, der „wegen vorgerückten Alters“ eine Wiederwahl für sein Amt ablehnte, das Ehrenbürgerecht der Stadt zu verleihen. Der Magistrat billigte den Entschluss, so dass [...] Gemeinsinns, welchen derselbe während einer nahezu vierzigjährigen Wirksamkeit in städtischen Ehrenämtern – zunächst als Stadtverordneter, dann als Magistratsmitglied – bestätigt, und in dankbarer Würdigung
pfännerschaftlicher Syndikus und übernahm sieben Jahre später das bisher von seinem Vater verwaltete Amt an der Universität. Carl Dryander wurde am 30. August 1811 in Halle geboren, besuchte das Pädagogium [...] Gemeinsinnes, welche derselbe während einer nahezu fünfzigjährigen Wirksamkeit in städtischen Ehrenämtern zunächst als Stadtverordneter, dann als Magistratsmitglied bethätigt, und in dankbarer Würdigung
Anlass für die Auszeichnung war das Ausscheiden des verdienstvollen Kommunalpolitikers aus seinem Amt als Stadtrat.
August Lamprecht wurde am 28. Juni 1801 in Havelberg geboren und schlug die höhere V [...] hierdurch ganz ergebenst abzustatten.“ (Ebd. Bl. 170).
Auch nach seinem Rücktritt aus dem städtischen Amte konnte Lamprecht nicht ohne Aufgabe und Arbeit leben. Immerhin 89 Jahre alt, übernahm er eine Stellung
Ehrenbürgerrecht zu verleihen (StAH, Ehrenbürgerrecht Bd. 2 Bl. 29 f.). Der Anlass war das 60-jährige Amtsjubiläum des verdienten Juristen, der zugleich mit seiner Gattin im selben Monat das Fest der goldenen [...] Anerkennung des stets opferwilligen Gemeinsinnes, welchen derselbe viele Jahre hindurch in städtischen Ehrenämtern bestätigt, und in dankbarer Würdigung der großen Verdienste, welche er sich im öffentlichen Bauwesen
Hauptschule und schließlich 1849 Kondirektor der gesamten Stiftungen. Trotz dieser Ämter übte der Pädagoge eine Reihe von Ehrenämtern aus, so war er Redakteur des „Hallischen patriotischen Wochenblatts“, schrieb
Albert Ludwig Georg Dehne stammte aus Halle, wo er am 13. September 1832 als Sohn eines Hauptsteuer-Amtsassistenten geboren wurde. Er erlernte das Handwerk eines Mechanikers und Optikers und eröffnete 1857