Vaterländischen Verdienstorden in Silber ausgezteichnet. 1980 wechselte er zur SG Dynamo Potsadam. Nach dem Ende seiner sportlichen Laufbahn wurde ihm 1986 für seine sportlichen Erfolgen der Orden "Stern
Olympiasieger, wobei dank ihm in Montreal die Olympische Geschichte um ein Kuriosum bereichert wurde. Da nach Beendigung der Marathondistanz die Rundenanzeige des Stadiums noch immer eine „1“ anzeigte, lief [...] legendär gewordenen Ausrufes des DDR-Sportreporters Heinz-Florian Oertel: „Nennt eure Kinder Waldemar!“ nach seinem Sieg in Moskau – zu den beliebtesten Sportlern Ostdeutschlands. Heute ist Cierpinski mit der
n Spielen gab er 1972 in München, wo er mit zwei Top-10-Platzierungen auf sich aufmerksam machte. Nach jeweils einer Medaille bei der WM 1973 und der EM 1974 verbesserte er sich auch 1976 bei Olympia in [...] in beiden Disziplinen, scheiterte jedoch mit dem 4. Platz im Kunstspringen knapp am Podest. Nach Gewinn des EM-Titels 1977 im Kunstspringen und der Doppel-Vizeweltmeisterschaft 1978 errang er seinen größten [...] Podest zu landen. Für diesen Erfolg wurde er mit dem Vaterländischen Verdienstorden in Silber prämiert. Nach seinem Karriereende 1982 war er vier Jahre lang als Hochschullehrer an der Universität Halle aktiv
mehrmaligen Olympiasiegerin Ingrid Krämer-Gulbin trainiert und später vom SC Chemie Halle angeworben. Nach Erfolgen bei der Spartakiade (Turnier für Kinder und Jugendliche) holte sie zwei 2. Plätze bei der
wechselte der in Eisleben geborene Lange nach einer Größensichtung zu den Ruderern des SC Chemie Halle. Dass dies die richtige Entscheidung war, zeigte sich schnell. Nach seiner ersten Medaille bei der Junioren
Berlin-Grünau, wo sie die Sportschule besuchte. Nach dem Gewinn von zwei Goldmedaillen bei den Jugendweltmeisterschaften für die damalige DDR wurde sie nach der Wiedervereinigung 1991 die erste gesamtdeutsche
außerordentliche Erfolge zu bewerten. Nach Beendigung ihrer Karriere kehrte Ilke Wyludda nach Halle zurück und arbeitet als Dozentin an den Euro-Schulen Halle. Nach einer schlechten Wundheilung 2010 am [...] Halle (Saale) delegiert, wo sie ihre werferischen Fähigkeiten erstaunlich schnell weiterentwickelte. Nach Gold im Diskus und Silber im Kugelstoßen bei der Junioreneuropameisterschaft des Jahres 1986 sowie [...] Titelverteidigung im Diskus zwei Jahre später wäre die damals 19-Jährige fast zu den Olympischen Spielen nach Seoul gefahren. Sie scheiterte jedoch in der nationalen Ausscheidung an der späteren Olympiasiegerin
ihrer Karriere markieren, siegte sie doch zudem bei den Olympischen Spielen in Barcelona mit 68,34 m. Nach einem 6. Platz bei der WM 1993 und der krankheitsbedingten Absage der EM 1994 konnte sie an frühere
ruhige und überlegte Spielweise spiegelte sich auch in seinem weiteren beruflichen Werdegang wider. Nach seiner aktiven Karriere studierte Bransch Ingenieurökonomie und arbeitete als Vorsitzender und Manager [...] der Olympischen Spiele 2012 (die jedoch an London gehen sollten). Im Juni 2022 ist Bernd Bransch nach langer, schwerer Krankheit im Alter von 77 Jahren gestorben.
Mit dem „Park der Olympiasiege“ am Hansering
Mannschaft am Finale des Mehrkampfes teil. Im August 2020 wechselte Lukas Dauser an den DTB-Stützpunkt nach Halle (Saale), wo er bei Hubert Brylok mit Nick Klessing vom Sportverein Halle und Nils Dunkel vom