Stadtrates, Landttages von Sachsen-Anhalt oder Bundestages ist.
Oberbürgermeisterwahl
Auch bei der Wahl des Oberbürgermeisters gilt die oben genannte Regelung zur Erbringung von Unterstützungsunt [...] ungültig.
Die Unterstützungsunterschriften für die Kommunalwahlvorschläge (Kommunal- und Oberbürgermeisterwahlen) bzw. Kreiswahlvorschläge (Bundestags- und Landtagswahlen) sind zusammen
L A T T
5. Juli 2024 · 32. Jahrgang / Ausgabe 15
Herausgeber: Stadt Halle (Saale),
Der Oberbürgermeister
Verantwortlich: Drago Bock,
Presse sprecher
Telefon: 0345 221 41 23
Telefax: 0345 221 40 27
504 Gültige Stimmen 329.535
Yilmaz, Musa 560 Bereuther, Iris 502 Wahlbeteiligung 60,9 %
Schmidt, Robert 296 Meissner, Wolfgang 471
Marschall, Florian 226 Dahnke, Emily 444 Von den gültigen Stimmen entfelen [...] Temba 424
Kertscher, Achim 283
A M T S B L A T T
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Deutsche Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935. Kommentar von Reichsminister Hanns Kerrl und Oberbürgermeister Dr. Dr. Weidemann, Berlin 1937, S. 221, Bl. 44). Der Ehrenbürgerbrief hatte folgenden Wortlaut: [...] wahrnehmen zu können.
Landtagspräsident Wolfram sowie Vertreter aller Fraktionen würdigten am 10. Oktober 1949 Leben und Werk des scheidenden Politikers, der dann das Wort selbst nahm. Professor Hübener [...] Einheit, so ist sie gut, dient sie ihr nicht, so ist die Maßnahme schlecht“ (Freiheit Nr. 238 vom 11. Oktober 1949).
Professor Hübener lebte seit Ende Mai 1951 in Wernigerode und starb dort am 3. Juni 1958.
Universität Halle. Im Alter von 27 Jahren, am 4. Februar 1833, wurde er als Referendar des Oberlandesgerichts zum Stadtsyndikus in den Magistrat gewählt. In diesem Amt war er verantwortlich für die Belange [...] szeichenlehrer Hermann Schenck (1829-1912) übernommen. Ehrenbürger Kirchner bedankte sich am 1. Oktober 1827 mit folgendem Schreiben: „Den geehrten Stadtbehörden danke ich ganz ergebenst für die Auszeichnung [...] Spar-Casse. Historische Akten Kap. VIII Abt. A Nr. 5 Bl. 19 ff.).
Gustav Kirchner beendete am 1. Oktober 1872 seine amtliche Tätigkeit, die 39 Jahre und fünf Monate umfasste, und nahm seinen ständigen Wohnsitz
Ehrenbürger August Lamprecht war noch im hohen Alter für die Stadt Halle (Saale) aktiv
Am 17. Oktober 1890 erklärte der Magistrat der Stadt Halle einstimmig sein Einverständnis mit dem Vorschlag der [...] Ergänzungswahl für die erste Abteilung die stimmberechtigten Bürger zum Stadtverordneten. Schon am 7. Oktober 1871 nahm Lamprecht die Wahl zum unbesoldeten Stadtrat an. Eine Wiederwahl für zunächst sechs Jahre [...] durch einheimische Handwerker angefertigt und Stadtrat Lamprecht am 17. Februar 1891 durch Oberbürgermeister Staude in seiner Wohnung, Marienstraße 25, feierlich überreicht. Am 23. Februar bedankte sich
Jahre durch die wahlberechtigten Bürger gewählt wird, die Amtsbezeichnung Oberbürgermeister. Der Beigeordnete, der den Oberbürgermeister vertritt, führt die Amtsbezeichnung Bürgermeister.
Hesekiel war der Verfasser des ersten halleschen Stadtführers
Am 5. Juli 1834 unterbreitete Oberbürgermeister Dr. Mellin der Stadtverordnetenversammlung den Vorschlag, „dem Prediger Dr. Hesekiel, der jetzt [...] hiesige Schul- und Kommunalwesen hervor, die diese Ehre rechtfertigen.
Friedrich Hesekiel wurde am 23. Oktober 1793 als Sohn von Johann Christoph Hesekiel, Pfarrer in Rehsen bei Wörlitz, in Schleesen geboren [...] seine Studien in Leipzig fortsetzen konnte. Im Herbst 1816 kam er nach Halle und bestand hier am 9. Oktober 1817 sein Examen. Nach kurzer Hauslehrerzeit erhielt Hesekiel das Diakonat an der Moritzkirche, der
Herzfeld verteidigte Sozialdemokraten bei den Sozialistenprozessen von 1888
Am 10. Oktober 1899 stellte Oberbürgermeister Gustav Staude an die hallische Stadtverordnetenversammlung den Antrag, dem Justizrat [...] Er bestand 1840 das Auskultatorexamen und arbeitete dann beim Landgericht Görlitz und dem Oberlandesgericht Glogau. Die Assessorprüfung folgte 1846 in Berlin. Herzfeld war in verschiedenen Bereichen tätig
1859, einen Tag nach der festlichen Einweihung des Händeldenkmals auf dem Markt, unterbreitete Oberbürgermeister von Voß der Versammlung der Stadtverordneten den Vorschlag, dem Bildhauer Hermann Heidel das [...] 62.). Noch am gleichen Tag wird der Text der Verleihungsurkunde entworfen, deren Ausführung dem Oberlehrer Louis C. Spieß übertragen wird. Magistrat und Stadtverordnete rühmen hier die meisterhafte Vollendung [...] an den Bildhauer nach Berlin abgeschickt werden. Heidel bedankte sich in einem Schreiben vom 3. Oktober 1859, in dem es u. a. heißt: „Obwohl schon vor einiger Zeit das Gerücht eines dahin zielenden Beschlusses