n zum Suhlen genutzt. Beachtenswert ist der Efeu an den Bäumen. Tümpel und Teiche In die eozänen Sande sind örtlich linsenförmig Tonschichten eingelagert. Infolge deren Wasserundurchlässigkeit stauen sich [...] zwischen Bergmannsstieg, Köllmer Weg und dem Kuhdamm zu finden. Der Naturlehrpfad trifft hier auf einen sandigen Weg, der die Grenze zwischen den Jagen 30 und 31 markiert. Nach Süden (links) steigt dieser Weg [...] ist ein Härtling aus Oberem Halleschem Porphyr, doch führt der Naturlehrpfad am Hang auf Unteren Sanden entlang (Stein 40 bis Stein 46). Kellerberg Der Kellerberg, früher auch als Löchriger Berg bezeichnet
Die tertiären Sande (Oberer Sand) an der Hangkante sind gut erkennbar. Das Gebiet beherbergt eine artenreiche Insektenfauna. Dazu zählen viele Bienenarten, die ihre Bauten im Sandboden anlegen und die [...] auf dem Kuhkamm nördlich an der Siedlung „Sandberg“ vorbei, am Ostteil des Heidesees entlang nach Nietleben. Kuhkamm Dieser Höhenrücken besteht aus Oberem Sand (entstanden im Eozän vor 55 bis 34 Millionen [...] wird flankiert von kleinen Tälern und Schluchten, in denen die leichter auszuräumenden tertiären Sande ausstreichen. Stadt Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) „Lößhohlweg bei Granau“ (Flächenhaftes
Erosion in den pleistozänen und tertiären Schichten entstanden Einschnitte, beispielsweise der Sandbergweg, der Wolfsschluchtweg und die Himmelsleiter (siehe auch Stein Nr. 31).
dem Plateau des Langen Berges (Stein 33 bis Stein 39) liegt Geschiebemergel über tertiären Oberen Sanden. rechts vom Weg Schwarzer Holunder (Steckbrief) lat.: Sambucus nigra sambucus = römischer Pflanzenname
Grabwespen gehören beispielsweise die Gemeine Sandwespe, die Kreiselwespe und der Bienenwolf. Grabwespen zwei kleine tiefe Löcher im SandbodenAuf dem sandigen Weg sieht man im Sommer zirka 1 Zentimeter große [...] entnehmen und Tiere zu beunruhigen. Bis hierher bestand der Untergrund des Naturlehrpfades aus Quarzsanden. Nun verläuft nördlich des Schutzgebietes „Lindbusch“ in Ost-West-Richtung eine schmale Ton-Zone [...] vom Lindbusch bis zum Kuhkamm ist auch ein wichtiges Jagdgebiet der Fledermäuse. Wegen des kargen, sandigen Bodens wachsen hier Wärme und Trockenheit vertragende ein- und mehrjährige Kräuter und Gräser, wie
Hochplateau, das durch Erosionsvorgänge herausgebildet wurde. Den Untergrund bilden verbreitet tertiäre Sande, seltener auch Tone, die an den steilen Flanken und in Kerbtälern (z. B. Wolfsschlucht) zu Tage treten [...] Bildungen von Geschiebemergel der Saale-Kaltzeit bedeckt, der von einer dünnen Decke aus pleistozänen Sanden überzogen ist. Nur am Nordostrand des NSG, an der Westflanke des Kuhberges, tritt als älteste Bildung
neuem Sand ist am heutigen Donnerstag, 25. April 2024, der „Saalestrand“ an der Ziegelwiese aufgeschüttet worden. Das hallesche Bauunternehmen GP Günter Papenburg AG hat auch in diesem Jahr den Sand gespendet [...] n und Hallenser sowie Gäste der Stadt ein beliebtes Naherholungsziel.
Gleichzeitig mit der Sand-Aufschüttung hat die Stadt Halle (Saale) das Schild auf der Uferwiese erneuert, mit dem ausdrücklich vom
Hallweg zirka 100 Meter nach Süden und biegt dann rechts ab. Der Untergrund geht ab hier wieder in Quarzsand über (bis Stein 32).
Blütezeit: Juni bis Oktober Heimat: Europa, Westasien gedeiht auf flachgründigen, steinigen oder sandigen Böden An der Südseite des Plateaus ist während der Vegetationszeit der Weiße Schwalbenwurz zu sehen
Kieselsäure (Sauerstoffsäuren des Siliziums die bei der Verwitterung von Sand entstehen) führt zu Verkieselung (Zusammenbackungen) von Sanden. So entstehen Knollensteine (Braunkohlenquarzite oder Tertiärquarzite) [...] zite), die früher beim Wegebau Verwendung fanden. Letztendlich bilden sich Sandsteinfelsen.