harte Kritik von männlichen Kollegen einstecken. Nachdem sie 1747 die Praxis des Vaters übernahm und nach einem Vorfall mit einer verstorbenen Patientin von anderen Ärzten angeklagt wurde, erhielt sie schließlich [...] Lebensende als angesehene Ärztin. Zu Erxlebens Ehren wurden eine Grundschule sowie eine Straße in Halle nach ihr benannt.
Beruf/Funktion: Ärztin
Geburtsdatum: 13.11.1715
Geburtsort: Quedlinburg
Sterbedatum:
Richtung USA und blieb bis zu seinem Lebensende in New York.
Ihm zu Ehren wurde ein hallesches Gymnasium nach Lyonel Feininger benannt.
Beruf/Funktion: Maler, Grafiker
Geburtsdatum: 17.07.1871
Geburtsort: New
Johann Forster war Weltumsegler und brachte neue Samen und Pflanzen in den botanischen Garten Halle
Nach seiner schulischen Ausbildung im Joachimsthalschen Gymnasium in Berlin studierte der als „Weltumsegler“
August Hermann Francke war der Gründer der Franckeschen Stiftungen am Ende des 17. Jahrhunderts
Nach schulischer Ausbildung in Gotha nahm er Studien der Philosophie (anfangs), alten Sprachen und Theologie [...] Leipziger Hochschule. Aus Leipzig wegen seiner pietistischen Überzeugungen vertrieben, verschlug es ihn nach Halle, wo er als Professor an der Universität tätig war. Zudem fungierte er von 1692–1715 als Pfarrer [...] Aufklärung. Als Pädagoge betonte er in der Erziehung strengste Zucht unter Ablehnung von Spiel und Musik. Nach seinem Tode 1727 wurde er in Halle auf dem Stadtgottesacker beerdigt.
Beruf/Funktion: Evangelischer
Sophia Anastasia im Jahre 1715 verband sich Johann Anastasius Freylinghausen auch privat mit Francke. Nach Franckes Tod im Jahre 1727 übernahm Freylinghausen dessen Ämter als Direktor der Stiftungen und Pastor [...] Theologie.
Freylinghausen wurde in der Familiengruft Franckes auf dem Stadtgottesacker beigesetzt.
Nach ihm wurde der große Veranstaltungssaal in den Franckeschen Stiftungen benannt.
Beruf/Funktion: Theologe
kehrte er als Opernregisseur und Dramaturg nach Bern zurück. Weitere Regieaufträge führten ihn nach Regensburg, Kassel, Wien, Klagenfurt, Kaiserslautern sowie nach Würzburg und Bremerhaven. Außerdem arbeitete [...] prägenden Figuren der halleschen Kulturlandschaft nach 1990
Klaus Froboese studierte Opernregie an der Staatlichen Hochschule für Musik in München. 1973 wurde er nach Braunschweig verpflichtet. Anschließend wurden [...] 1999 wurde Klaus Froboese mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, 2006 mit dem Händel-Preis. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2008 blieb er der Stadt Halle (Saale) eng verbunden, etwa als
hatte, emigrierte 1939 nach Hollywood, um das Studium Filmemachen aufzunehmen. Für MGM wirkte Goetz schließlich am Schreiben von Drehbüchern mit. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er nach Europa zurück und [...] Schauspielunterricht zu fördern. Dieser sollte seinen Werdegang auch tatsächlich prägen: So folgten nach dem 1906 abgelegten Abitur Engagements an Theatern in Rostock und Nürnberg sowie in Berlin, wo er [...] er Deutschlands zu sein. Seine Werke wurden mehrfach verfilmt. In Halle ist nicht nur eine Straße nach ihm benannt, auch wurde 2004 auf dem Universitätsplatz beim „neuen theater“ ein Denkmal zu seinen
Professorenhaushalt des 19. Jahrhunderts. Sie absolvierte zunächst eine Höhere Töchterausbildung. Nach privatem Unterricht durch den Vater legte Agnes Gosche das Examen am Lehrerinnenseminar in Erfurt
1527 vom Rat der Stadt Halle als Wasserkunstmeister (Wasserbauingenieur) aus Frankfurt (Main) zurück nach Halle berufen, wo er in der heutigen Brüderstraße 15 wohnte und 1528 an einer Seuche verstarb.
Die [...] Gerhard Geyer, das 1989 am Mühlberg nahe der alten Wasserkunst enthüllt wurde. 2003 folgten ein Roman „Nach dem großen Aufstand“ von Erik Neutsch und eine Ausstellung im Ratshof.
Beruf/Funktion: Maler und
Fakultät berufen wurde. 1619 als Lehrer für Latein und Griechisch nach Weimar berufen, kehrte Gueintzius 1622 zum Studium der Jurisprudenz nach Wittenberg zurück. Er amtierte dort als Konsistorial-Advokat und [...] Gesellschaft in Köthen. Sein Wirken trug zur Wiederbelebung bürgerlichen und gelehrten Lebens in Halle nach dem Dreißigjährigen Krieg bei. Gueintzius wurde 1650 in der ehemaligen Schulkirche (1828 abgebrochen)