stungen geeignet, als Mitglied der Schmetterlingsblütengewächse sammeln an der Wurzel symbiontisch lebende Knöllchenbakterien Stickstoff aus der Luft und stellen sie der Pflanze zur Verfügung, damit ist [...] II Dölauer Heide Stadt Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Bei der Robinie handelt es sich um einen sommergrünen Baum, der aus Nordamerika stammt. Die Gewöhnliche Robinie war Baum des Jahres 2020 [...] auch als Teufelszwirn bezeichnet. Die Pflanzenteile sind giftig. Der Pflanzensaft reizt die Haut und führt zur Blasenbildung. Diese Art der Hautentstellung nutzten in früheren Zeiten Bettler, um Mitleid
(Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Der Zusatz "Ross" dient zur Unterscheidung dieser für den Menschen ungenießbaren Samen von den Samen der Esskastanie. rechts, 3 Meter links hinter dem Stein ein kleines [...] immergrüne Steineiche; hippos (gr.) = Pferd, Ross; kastaneon (gr.) = Kastanie, der Name geht zurück auf eine angebliche Heilwirkung der Samen bei erkrankten Pferden Familie: Seifenbaumgewächse 30 bis 35 Meter [...] geschädigt, diese miniert die Blätter (Fraßgänge der Raupe), befallene Blätter werden braun und vorzeitig abgeworfen die Rosskastanie ist nicht mit der Edelkastanie (Marone) verwandt
Wildform der Kultur-Süß-Kirsche, wurde schon von den Griechen 400 vor unserer Zeitrechnung angebaut Der Naturlehrpfad (und Bergmannsstieg) kreuzt den Lieskauer Weg. Lieskau Um 1182 war der Name der Siedlung [...] Stein des Naturlehrpfades II Dölauer Heide Stadt Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Der Stamm der Vogel-Kirsche ist glänzend grau und enthält breite rostfarbene Korkwarzen. Die Borke löst sich [...] Stiel-Eiche und zirka 10 Meter hinter der Kreuzung und 6 Meter im Bestand steht links eine weitere Gabel-Stieleiche, jeweils aus einem Sämling entstanden. Hier kreuzt der Naturlehrpfad den Gebhardt-von-Al
Gebirgspflanze Der Naturlehrpfad geht nun nach zirka 20 Meter (nach Nummer 25) an einem Stein mit der Inschrift DP 39 nach links auf dem Bergmannsstieg weiter. Steine mit der Inschrift „DP“ sind von der Deutschen [...] Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Der Baum wird auch als Gewöhnliche Mehlbeere bezeichnet. Sie ist Baum des Jahres 2024. In der Stadt Halle (Saale) wird der Baum als Straßenbaum und in Grünanlagen [...] bis 15 Meter hoher Strauch oder Baum mit anfangs graufilzigen, später olivbraunen, verkahlenden, an der Sonnenseite oft rötlich überlaufenen Zweigen wechselständige, 5 bis 15 Zentimeter lange, 4 bis 8 Zentimeter
Seitenzweige in Dornen wechselständige, 3 bis 6 Zentimeter große Blätter, Blattlappen ganzrandig oder nur an der Spitze wenigzähnig, spitz stumpflig, Buchten bis zu ¾ der Spreitenhälfte reichend, Nebenblätter [...] Quelle: Stadt Halle (Saale) Der Eingriffeliger Weißdorn gehört zu den Kernobstgewächsen. Er benötigt kalkreiche Böden zum Wachsen. Die Früchte sind beerenartige Apfelfrüchte. Der Weißdornbusch lockt viele [...] für einige Vogelarten. Weißdornpräparate werden u.a. bei leichter Herzschwäche eingesetzt. links in der Wegegabelung Eingriffliger Weißdorn (Steckbrief) lat.: Crataegus monogyna krataios (gr.) = fest (sehr
) = schwarz; althochdeutsch: holuntar = Baum der Holla (Frau Holle) Im Mittelalter wurde der Holunder als Flieder bezeichnet. Familie: Geißblattgewächse 3 bis 7 Meter hoher Strauch mit grauer Rinde, dessen [...] (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Der Holunder kommt als Strauch oder Baum vor. Die Blüten haben einen frischen fruchtigen Duft, welcher unverwechselbar ist. Der Holunder bildet Steinfrüchte. Diese wirken [...] Beeren zu Kompott oder Likör Holz für Drechsler- und Schreinerarbeiten wegen der Vorliebe für stickstoffhaltigen Boden oft in der Nähe von Siedlungen, gutes Ausschlagvermögen, deshalb rasche Ausbreitung Blätter
eigentlich: in gutem Namen (Ruf) stehend, aber wohl wegen der Giftigkeit ist das umgekehrt zu verstehen Familie: Spindelbaumgewächse 1 bis 3 (maximal 6) Meter hoher Strauch, junge Äste vierkantig (schmale [...] (schmale Korkleisten), grüne, später graubraune Rinde gegenständige, eilanzettliche, 3 bis 8 Zentimeter lange, fein gesägte Blätter, Stiel bis 1 Zentimeter lang Blütezeit: Mai bis Juni vierzählige, hellgrüne
Blattstiel mit braunen Schuppen, rundliche Sporenhäufchen in je einer Reihe beiderseits der Nerven an der Unterseite der Fiederblättchen, Blätter im Herbst rasch faulend, selten überwinternd Sporenreife: Juli [...] Asseln, Schnecken, Ringelwürmer, Tausend- und Hundertfüßler sind an der Holzzersetzung beteiligt. Um im Wald den gesamten Ablauf der natürlichen Vorgänge und die Lebensgrundlage aller beteiligten Arten [...] Jahrzehnten haben sich in der Dölauer Heide einige Neophyten stark ausgebreitet, sind als Gartenflüchtlinge oder, ausgehend von Anpflanzungen in den Heiderandgebieten, weit in das Innere der Heide eingedrungen
als invasiver Neophyt eingestuft Der Naturlehrpfad verläuft nach dem Stein 37 geradeaus in Richtung Westen hangabwärts. Der links abbiegende Weg führt zum Plateau der Bischofswiese. Bischofswiese Die [...] (späte Blütezeit) Familie: Rosengewächse 3 bis 15 Meter hoher Strauch/Baum, Zweige kahl, rotbraun bis schwarzviolett, mit vielen gelblichen Korkporen, die sich in der Rinde zu charakteristischen waagerechten [...] Erosion in den pleistozänen und tertiären Schichten entstanden Einschnitte, beispielsweise der Sandbergweg, der Wolfsschluchtweg und die Himmelsleiter (siehe auch Stein Nr. 31).
Landesamtes für Archäologie am Grabhügel Nr. 3 zu entnehmen. Nach der spätbronzezeitlichen Besiedlung der Heide (1000 vor unserer Zeitrechnung) sind hier weder ur- noch frühgeschichtliche Zeugen menschlicher [...] auf ein Haus. Der Naturlehrpfad tangiert von den im genannten Gebiet aufgefundenen 35 Grabhügeln und Flachgräbern nur die drei Grabhügel auf dem Nordsporn des Langen Berges. Näheres ist der Tafel des Landesamtes [...] eines Nestes der Roten Waldameisen, die den Stubben mit kleinen Zweigen und totem Laub oder Nadeln überziehen. Doch auch größere Tiere profitieren von zerfallenden Baumstubben. So sucht der auf Totholz