Marktkirche im 17. Jahrhundert
Nach der schulischen Ausbildung in seiner Heimatstadt begann Olearius 1622 ein Studium der Theologie und Philosophie an der Universität Jena. Nach dem Erhalt eines Stipendiums
Berlin-Grünau, wo sie die Sportschule besuchte. Nach dem Gewinn von zwei Goldmedaillen bei den Jugendweltmeisterschaften für die damalige DDR wurde sie nach der Wiedervereinigung 1991 die erste gesamtdeutsche
wechselte der in Eisleben geborene Lange nach einer Größensichtung zu den Ruderern des SC Chemie Halle. Dass dies die richtige Entscheidung war, zeigte sich schnell. Nach seiner ersten Medaille bei der Junioren
seit 1536 urkundlich fassbar als Steinmetz und Bildhauer beim Bau des Schlosses Hartenfels in Torgau. Nach Tätigkeit in Pirna 1539-1540 war er ab 1545 an der Fortführung und Vollendung der Marienkirche in [...] bzw. 1568).
Prägend für das Stadtbild war der Stadtgottesacker, der ab 1557 unter Hoffmanns Leitung nach dem Vorbild italienischer Campi Santi angelegt und 1590 fertig gestellt wurde. Außerhalb Halles errichtete
sie nicht infrage. Nach der Reha probierte sie verschiedene Para-Sportarten aus - das Para-Kanu ist nun ihre Leidenschaft. Sie trainierte anfangs beim Halleschen Kanu-Club 54 e.V. Nach nur zwei Jahren Training
Ernst Georg Stahl war Leibarzt vom preußischen König und Wegbereiter der Psychosmomatik
Nach einer Schulausbildung im pietistisch geprägten Ansbach nahm Stahl 1679 ein Studium der Chemie und Medizin an [...] seinem Tode am Hofe in Berlin. Ihm zu Ehren wird an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg die nach ihm benannte Georg-Ernst-Stahl-Medaille für besondere Leistungen in Synthesechemie vergeben.
1527 vom Rat der Stadt Halle als Wasserkunstmeister (Wasserbauingenieur) aus Frankfurt (Main) zurück nach Halle berufen, wo er in der heutigen Brüderstraße 15 wohnte und 1528 an einer Seuche verstarb.
Die [...] Gerhard Geyer, das 1989 am Mühlberg nahe der alten Wasserkunst enthüllt wurde. 2003 folgten ein Roman „Nach dem großen Aufstand“ von Erik Neutsch und eine Ausstellung im Ratshof.
Beruf/Funktion: Maler und
harte Kritik von männlichen Kollegen einstecken. Nachdem sie 1747 die Praxis des Vaters übernahm und nach einem Vorfall mit einer verstorbenen Patientin von anderen Ärzten angeklagt wurde, erhielt sie schließlich [...] Lebensende als angesehene Ärztin. Zu Erxlebens Ehren wurden eine Grundschule sowie eine Straße in Halle nach ihr benannt.
Beruf/Funktion: Ärztin
Geburtsdatum: 13.11.1715
Geburtsort: Quedlinburg
Sterbedatum:
Technikum in Winterthur, der Gewerbeschule in Basel und bis 1904 an der Technischen Hochschule München. Nach Anstellung im Münchner Stadtbauamt und Architekturbüros in Düsseldorf und Berlin bei Bruno Paul machte [...] Paul zum Direktor der Handwerkerschule der Stadt Halle berufen. Er gestaltete die Bildungseinrichtung nach Vorstellungen des Werkbundes in künstlerischer und kunstgewerblicher Richtung um, die Gewinnung neuer
Halle war Loewe von 1809–1817 Schüler der Franckeschen Stiftungen und Mitglied im Stadtsingechor. Nach Abschluss der Schulausbildung studierte Loewe Theologie an der Friedericiana. Er zeigte sich für fast [...] Sänger und Virtuos in einer Person geschlossen haben.“ („Leipziger Tageblatt“, 29.07.1835, zitiert nach: http://www.geschichtsverein.unkel.org/loewe.htm). 1932 wurde er in Greifswald zum Ehrendoktor ernannt