eine umfangreiche Denkschrift vorlegte (StAH, Ehrenbürgerrecht Bl. 76). So wurde Kirchner laut Text der Verleihungsurkunde vom 9. September 1872 „das Ehrenbürgerrecht unserer Stadt als ein Zeichen des Dankes [...] (Ebd. Bl. 77).
Die künstlerische Gestaltung des Ehrenbürgerbriefes hatte der Maler und Universitätszeichenlehrer Hermann Schenck (1829-1912) übernommen. Ehrenbürger Kirchner bedankte sich am 1. Oktober [...] Oktober 1827 mit folgendem Schreiben: „Den geehrten Stadtbehörden danke ich ganz ergebenst für die Auszeichnung, welche mir durch Ertheilung des Ehrenbürgerrechts meiner Vaterstadt geworden ist. Es ist mir und
er, Künstler und Wissenschaftler ausgezeichnet hatte.
Der Ehrenbürgerbrief konnte Graf von Blumenthal erst am 6. August 1887 durch Oberbürgermeister Staude überreicht werden, da er am Ehrentag selbst auf [...] Hinter ihr wird ein die Farben der Stadt zeigendes Banner sichtbar, in dessen vier Ecken die Wahrzeichen von Handel und Industrie, von Kunst und Wissenschaft als derjenigen Zweige menschlichen Schaffens [...] Familiengut weilte. Der hallische Ehrenbürger erlebte noch seinen 90. Geburtstag, starb aber noch im gleichen Jahr, am 22. Dezember 1900, auf dem Gut Quellendorf bei Köthen. Seine Bestattung erfolgte auf dem
Im Oktober 1782 reicht Trapp seine Demission ein und verlässt Ostern 1783 Halle. Er übernimmt im selben Jahr die Erziehungsanstalt von seinem Freund J.H. Campe in Hamburg „Am Hammer Deich“. Gemeinsam mit [...] Inspektor des Erziehungsinstitutes innerhalb des theologischen Seminars eingestellt. Damit war er zugleich der erste Professor für Pädagogik in Deutschland.
Ernst Christian Trapp gilt als bedeutendster [...] Sonderausstellung „Trapp in Halle – Meilensteine der Lehrerbildung“ 19.04. - 08.07.2018). Die umfangreiche Ausstellung beschäftigt sich nicht nur mit der Biografie Ernst Christian Trapps, sondern fokussiert
durchschnittlichen Bevölkerungszahl der Wahlkreise nicht um mehr als 20 Prozent nach oben oder unten abweichen. Die Wahlkreiseinteilung regelt der Landtag.
Bundestagswahlkreis
Bei der Einteilung der Bundest [...] durchschnittlichen Bevölkerungszahl der Wahlkreise nicht mehr als 15 Prozent nach oben oder nach unten abweichen.
siehe auch: Wahlgebietseinteilung
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Exhumierung ist die Ausgrabung bzw. Umbettung eines Leichnams innerhalb der Ruhefrist, die der vorherigen schriftlichen Genehmigung des Gesundheitsamtes bedarf und nur aus wichtigen Gründen mit Zustimmung
des ehernen Standbildes und sein Verdienst, „welcher er durch dies ausgezeichnete, unseren Marktplatz zur wahren Zierde gereichende Kunstwerk“(Ebd. Bl. 63.) sich erworben hat.
Am 20. September 1859 konnte [...] sein Verdienst um die der Stadt gegebenen Zierde vollständig anerkennt“ (Ebd. Bl. 62.). Noch am gleichen Tag wird der Text der Verleihungsurkunde entworfen, deren Ausführung dem Oberlehrer Louis C. Spieß [...] Beweis des einmüthigsten Wohlwollens; und es ist dies Gefühl, was mich der rühmlichsten aller Auszeichnungen unbedenklich […] freuen läßt. So fühle ich mich dem Magistrat, den Stadtverordneten und dem
aber persönlich in den Bürgerservicestellen des Fachbereichs Einwohnerwesen und im Briefwahlbüro während der Öffnungszeiten abgegeben werden. Gleichfalls können die Unterlagen in die Briefkästen der St [...] der Stadt Halle (Saale), dort können die Briefwahlunterlagen auch persönlich beantragt werden.
Im gleichen Zeitraum ist die Beantragung der Briefwahlunterlagen auch per Online-Verfahren auf dem Stadtportal
Umbettungen von Aschen und Leichen bedürfen der vorherigen Zustimmung durch die Friedhofsverwaltung. Die Zustimmung zur Umbettung kann nur bei Vorliegen eines wichtigen Grundes erteilt werden. Antrags
überregionalen Ausgleichssprache ganz Deutschlands wurde. Luther predigte 1545/46 mehrfach in der Marktkirche zu Halle, wobei er im „Goldenen Schlößchen“, Schmeerstraße 2, logierte. Luthers Leichnam wurde 1546 [...] Luthers zunehmender Anhängerschaft in der Bevölkerung unwirksam, und vor der in Worms ausgesprochenen Reichsacht beschützte ihn sein Landesfürst Friedrich der Weise, indem er Luther als „Junker Jörg“ auf die