links vom Weg Hier steht eine alte Wald-Kiefer, etwa 1840 gepflanzt, mit als „Hexenbesen“ bezeichneten Teilbereichen der Krone. Wald-Kiefer, Gemeine Kiefer, Föhre (Steckbrief) Baumkrone mit Zweigbüscheln [...] Zukunft wieder deutlich sinken. Hexenbesen So bezeichnet werden dichte, belaubte bzw. benadelte, besenartige Zweigbüschel, eine Zusammendrängung zahlreicher Seitenäste auf engstem Raum, die verbreitet bei [...] Streifen abschilfert, später am unteren Stammteil graubraune Tafelborke, neben der Lärche die harzreichste einheimische Baumart zwei steife 2 bis 7 Zentimeter lange, wachsüberzogene, blau-grüne, um ihre
stark geschädigt und abgestorben. Auf der Fläche verblieben die vorherigen Nebenbaumarten, u.a. Trauben-Eichen. Neben den aktuell diskutierten konkreten Ursachen, zeigt diese Fläche vor allem, dass Waldflächen
zehnblütige Trugdolde mit Hochblatt Frucht dünnschalig, schwach kantig mit flügelartigem Hochblatt erreichbares Alter: mehr als 1000 Jahre (umstritten) Heimat: Europa, Westasien Nutzung wie Sommer-Linde; wichtige
Waldvegetation im Gebiet von Halle gilt. Es ist ein winterlindenreicher Trauben-Eichen-Hainbuchenwald mit zirka 200-jährigen Trauben- und Stieleichen, in den allerdings wegen zunehmender Trockenheit nur [...] des Weges erreicht der Naturlehrpfad die Wald-Feld-Grenze. Nach rechts sind es nur 100 Meter bis zum „Naturschutzgebiet Lindbusch“. Naturschutzgebiet Lindbusch Es ist das floristisch reichste Gebiet der [...] Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Wird auch als Gemeiner Schwingel bezeichnet. Er wächst vor allem in sonnigen Eichenmisch- und Kiefernwäldern, sowie Lichtungen und Waldrändern. Schaf-Schwingel (
Gemeiner Wurmfarn (Steckbrief) lat.: Dryopteris filix-mas drys (gr.) = Eiche; pteris (gr.) = Farn, also Farn, der in Beziehung zu Eichen steht; filix (lat.) = Farnkraut; mas (lat.) = männlich (man nahm früher [...] findet man vorrangig an feuchten, beschatteten Stellen. So konnten in der Dölauer Heide auf feuchtem Erdreich, an Gräben und Feuchtstellen 51 Moosarten, auf morschem Holz 31, am Fuß von Bäumen und an freiliegenden [...] Alle Arten, die nach 1492 nach Europa eingeführt wurden, werden als Neobiota (= Neu-Lebewesen), bezeichnet. Nicht einheimische Pflanzenarten sind Neophyten. In den letzten Jahrzehnten haben sich in der
kahl aufrecht stehende, kirschgroße, schwarzblaue, stark bereifte Steinfrüchte, herber Geschmack erreichbares Alter: 60 Jahre Heimat: Europa, Nordafrika, Kleinasien Nutzung als Heckenstrauch, Früchte zur
althochdeutsch: holuntar = Baum der Holla (Frau Holle) Im Mittelalter wurde der Holunder als Flieder bezeichnet. Familie: Geißblattgewächse 3 bis 7 Meter hoher Strauch mit grauer Rinde, dessen junge Zweige fast [...] oben rinnig Blütezeit: Juni bis Juli Blütenstand: 10 bis 15 Zentimeter breit, schirmförmig flach, reich- und dichtblütig, aufrecht fünfzählige, weiße, stark duftende Blüten mehrsamige, schwarze Steinfrüchte
frühgeschichtliche Zeugen menschlicher Siedlungstätigkeit bekannt. rechts vom Weg Baumstubben (hier von Eichen) Baumstubben sind Lebensräume einer Vielzahl auf diese besonderen Bedingungen spezialisierten Lebewesen
bis 10 Meter hoher Strauch oder Baum weiche, oberseits durch vertiefte Nerven etwas runzlige, scharf gesägte, elliptische Blätter Blütezeit: April bis Mai reichblütige, meist hängende, 8 bis 15 Zentimeter [...] (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Die Traubenkirsche wird auch als Amerikanische Traubenkirsche bezeichnet. Sie zählt zu den invasiven Neophyten. Spätblühende Traubenkirsche (Steckbrief) Ast mit grünen [...] (Neophyt) feines, rötliches Holz von großem Wert für Kunsttischlerei und Möbelherstellung verwildert leicht durch Wurzelsprosse durch die starke selbstständige Ausbreitung als invasiver Neophyt eingestuft
schwach giftig (Glycoside), Fruchtfleisch und andere Pflanzenteile nicht beliebter Zierstrauch mit zahlreichen Kultursorten, oft verwildert, anspruchslos früher wurde aus den Früchten Marmelade bereitet Zirka [...] Zirka 10 Meter rechts vom Stein 37 ist eine seltene Wuchsform zu beobachten: Hier stehen eine Stiel-Eiche und eine Wald-Kiefer so eng beieinander, dass sie in zirka 1,80 Metern Höhe miteinander verwachsen