ist für viele Hallenserinnen und Hallenser sowie Gäste der Stadt ein beliebtes Naherholungsziel.
Gleichzeitig mit der Sand-Aufschüttung hat die Stadt Halle (Saale) das Schild auf der Uferwiese erneuert, mit
althochdeutsch: holuntar = Baum der Holla (Frau Holle) Im Mittelalter wurde der Holunder als Flieder bezeichnet. Familie: Geißblattgewächse 3 bis 7 Meter hoher Strauch mit grauer Rinde, dessen junge Zweige fast [...] oben rinnig Blütezeit : Juni bis Juli Blütenstand: 10 bis 15 Zentimeter breit, schirmförmig flach, reich- und dichtblütig, aufrecht 5-zählige, weiße, stark duftende Blüten mehrsamige, schwarze Steinfrüchte
links vom Weg Hier steht eine alte Wald-Kiefer, etwa 1840 gepflanzt, mit als „Hexenbesen“ bezeichneten Teilbereichen der Krone. Wald-Kiefer, Gemeine Kiefer, Föhre (Steckbrief) Baumkrone mit Zweigbüscheln [...] Zukunft wieder deutlich sinken. Hexenbesen So bezeichnet werden dichte, belaubte bzw. benadelte, besenartige Zweigbüschel, eine Zusammendrängung zahlreicher Seitenäste auf engstem Raum, die verbreitet bei [...] Streifen abschilfert, später am unteren Stammteil graubraune Tafelborke, neben der Lärche die harzreichste einheimische Baumart zwei steife 2 bis 7 Zentimeter lange, wachsüberzogene, blau-grüne, um ihre
stark geschädigt und abgestorben. Auf der Fläche verblieben die vorherigen Nebenbaumarten, u.a. Trauben-Eichen. Neben den aktuell diskutierten konkreten Ursachen, zeigt diese Fläche vor allem, dass Waldflächen
zehnblütige Trugdolde mit Hochblatt Frucht dünnschalig, schwach kantig mit flügelartigem Hochblatt erreichbares Alter: mehr als 1000 Jahre (umstritten) Heimat: Europa, Westasien Nutzung wie Sommer-Linde; wichtige
Waldvegetation im Gebiet von Halle gilt. Es ist ein winterlindenreicher Trauben-Eichen-Hainbuchenwald mit zirka 200-jährigen Trauben- und Stieleichen, in den allerdings wegen zunehmender Trockenheit nur [...] des Weges erreicht der Naturlehrpfad die Wald-Feld-Grenze. Nach rechts sind es nur 100 Meter bis zum „Naturschutzgebiet Lindbusch“. Naturschutzgebiet Lindbusch Es ist das floristisch reichste Gebiet der [...] Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Wird auch als Gemeiner Schwingel bezeichnet. Er wächst vor allem in sonnigen Eichenmisch- und Kiefernwäldern, sowie Lichtungen und Waldrändern. Schaf-Schwingel (
Gemeiner Wurmfarn (Steckbrief) lat.: Dryopteris filix-mas drys (gr.) = Eiche; pteris (gr.) = Farn, also Farn, der in Beziehung zu Eichen steht; filix (lat.) = Farnkraut; mas (lat.) = männlich (man nahm früher [...] findet man vorrangig an feuchten, beschatteten Stellen. So konnten in der Dölauer Heide auf feuchtem Erdreich, an Gräben und Feuchtstellen 51 Moosarten, auf morschem Holz 31, am Fuß von Bäumen und an freiliegenden [...] Alle Arten, die nach 1492 nach Europa eingeführt wurden, werden als Neobiota (= Neu-Lebewesen), bezeichnet. Nicht einheimische Pflanzenarten sind Neophyten. In den letzten Jahrzehnten haben sich in der
kahl aufrecht stehende, kirschgroße, schwarzblaue, stark bereifte Steinfrüchte, herber Geschmack erreichbares Alter: 60 Jahre Heimat: Europa, Nordafrika, Kleinasien Nutzung als Heckenstrauch, Früchte zur
Händels begehen die Stadt Halle (Saale) und die Stiftung Händel-Haus am Montag, 23. Februar 2026. Zugleich würdigen Stadt und Stiftung einen bedeutenden Meilenstein der internationalen Händel-Forschung: [...] weiterer entscheidender Schritt auf dem Weg zur vollständigen Edition sämtlicher Werke des Komponisten erreicht.
Um 16.30 Uhr am Montag werden am Händel-Denkmal auf dem halleschen Marktplatz Blumen niedergelegt [...] weltweit für editorische Exzellenz. Ihre wissenschaftlich fundierten Notentexte bilden die Grundlage zahlreicher Aufführungen von Händels Musik – nicht zuletzt bei den jährlichen Händel-Festspielen Halle.
Die
althochdeutsch: holuntar = Baum der Holla (Frau Holle) Im Mittelalter wurde der Holunder als Flieder bezeichnet. Familie: Geißblattgewächse 3 bis 7 Meter hoher Strauch mit grauer Rinde, dessen junge Zweige fast [...] oben rinnig Blütezeit: Juni bis Juli Blütenstand: 10 bis 15 Zentimeter breit, schirmförmig flach, reich- und dichtblütig, aufrecht fünfzählige, weiße, stark duftende Blüten mehrsamige, schwarze Steinfrüchte