harter Arbeit gezeichnet, verstarb er 1705 an einem Schlaganfall. Er wurde auf dem halleschen Stadtgottesacker beerdigt.
Beruf/Funktion: Postmeister, Pädagoge, Verwaltungsbeamter
Geburtsdatum: 10
den USA
Nach seiner schulischen Ausbildung an der Latina August Hermann Francke nahm er in der Händelstadt ein Studium der Theologie auf, kehrte jedoch schon 1770 in die USA zurück und blieb dort bis an
Akademie der Künste der DDR. Er erhielt 1964 und 1981 den Nationalpreis der DDR, 1971 den Kunstpreis der Stadt Halle sowie 1973 den Händelpreis des Bezirkes Halle. Nach 1990 setzte Neutsch als Mitglied des Verbandes
Agnes Wilhelimine Niemeyer war Kanzlerin und wurde von der Stadtgemeinschaft wertgeschätzt
Agnes Wilhelmine Niemeyer geb. Köpken erfuhr schon im Kindesalter eine rege geistige und musische Ausbildung. [...] Gesellschaften mit bis zu 100 Gästen, die als geistiger Mittelpunkt des bürgerlichen Lebens der Saalestadt galten. Sie galt selbst als sehr gebildet und wurde von ihren Mitmenschen als geistreiche und [...] als die interessanteste Person Halles neben Christian Reil hervor. Sie wurde in Halle auf dem Stadtgottesacker beerdigt.
Beruf/Funktion: Kanzlerin
Geburtsdatum: 15.02.1769
Geburtsort: Magdeburg
Sterbedatum:
Werken zur Stadtgeschichte Halles z. B. Johann Christoph von Dreyhaupts spätere Arbeiten. 1685 erlag er den Folgen eines Schlaganfalls und wurde schließlich in Halle auf dem Stadtgottesacker beerdigt. Aus [...] Superintendant der halleschen Marktkirche im 17. Jahrhundert
Nach der schulischen Ausbildung in seiner Heimatstadt begann Olearius 1622 ein Studium der Theologie und Philosophie an der Universität Jena. Nach dem
er 1963 schließlich die Funktion des Chefarchitekten von Halle-Neustadt. Stadtplanerisch blieb er der Moderne verbunden, entwarf eine Wohnstadt mit radikal neuen Blockstrukturen und großzügigen Freiflächen [...] Richard Paulick war Chefarchitekt der Chemiarbeiterstadt Halle-Neustadt in den 1960er Jahren
Zu den bekanntesten deutschen Architekten des 20. Jahrhunderts zählt Richard Paulick, der in der Weimarer Republik [...] ude in China, Japan und auf Taiwan entwarf sowie Architektur und Städtebau unterrichtete. Mehrere Jahre leitete er das Stadtplanungsamt von Shanghai, ehe er in die DDR übersiedelte. Hier wirkte er in
Europas. Dies sowie sein Bemühen zur Rettung der Altstadt von Wolfenbüttel wurden bereits hier mit der Verleihung der Ehrenbürgerschaft der kleinen Residenzstadt gewürdigt.
Nach erster Berührung mit den Fr [...] seinem 75. Geburtstag, am 21. Februar 2002, verlieh die Stadt Halle Paul Raabe auf einem Festakt in der Ulrichskirche die Ehrenbürgerschaft der Saalestadt. Zwei Jahre darauf konnte Raabe schließlich auch den [...] rde der Theologischen Fakultät der Martin-Luther-Universität und kurz darauf den Ehrenbecher der Stadt Halle ein. Im Oktober 2000 schied Raabe aus seinem Amt, übergab das Direktorat an seinen Nachfolger
seiner Amtszeit setzte er deutliche städtebauliche Akzente. Rauen setzte sich u. a. für die Sanierung des Altstadtkerns von Halle und die Neugestaltung des heutigen Stadtteils Heide-Süd ein. Er hat von Anfang [...] Oberbürgermeister von Halle (Saale) gewählt wurde, war er als Stadtdirektor in Bonn tätig. Er war bis zum Jahr 2000 Oberbürgermeister der Stadt Halle (Saale). Nach seiner Pensionierung im Jahr 2000 war Rauen [...] eisters blieb Klaus Rauen der Stadt Halle (Saale) eng verbunden. So übernahm er unter anderem den Vorsitz im Kuratorium 1200 Jahre Halle e.V. für das große Stadtjubiläum im Jahr 2006. Klaus Rauen ist am
mit Musiksymbolen, war bis zum Jahr 2020 verwittert und das Beet verwildert. Auf Beschluss des Stadtrats wird durch das Ehrengrab nicht nur an die Person Reichardts erinnert, sondern ebenso die Ruhestätte