1685 den Magistertitel und habilitierte schließlich an der Leipziger Hochschule. Aus Leipzig wegen seiner pietistischen Überzeugungen vertrieben, verschlug es ihn nach Halle, wo er als Professor an der [...] Als Pädagoge betonte er in der Erziehung strengste Zucht unter Ablehnung von Spiel und Musik. Nach seinem Tode 1727 wurde er in Halle auf dem Stadtgottesacker beerdigt.
Beruf/Funktion: Evangelischer Theologe
einen ähnlichen Ruf wie Alexander von Humboldt, mit dem er befreundet war. 1861 verließ Burmeister seine Heimat endgültig und wurde ein Jahr darauf Direktor des Museo Público in Buenos Aires. In drei Jahrzehnten [...] entwickelte er sich zum versierten Kenner der Naturgeschichte Argentiniens, bedeutendsten Paläontologen seiner Zeit und Begründer dieses Wissenschaftszweiges in Südamerika. Er verstarb am 2. Mai 1892 und erhielt
Neutsch bei der Zeitung „Freiheit“ in der Kultur- und Wirtschaftsredaktion tätig. 1960 begann er seine schriftstellerische Karriere, es entstanden Werke wie „Bitterfelder Geschichten“ (1961) und „Spur [...] Bezirkes Halle. Nach 1990 setzte Neutsch als Mitglied des Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) sein Schaffen fort - es erschienen 1994 der Roman „Totschlag“ über die Folgen der Wende für einen ostdeutschen
freischaffender Autor, Nachdichter, Übersetzer und Lektor. Im Mittelpunkt seines bisherigen Schaffens stehen lyrische Arbeiten. Einige seiner Gedichte wurden ins Armenische, Bulgarische, Englische, Italienische
Jüglers Debütroman „Raubfischen“ erschien 2015 im Blumenbar Verlag. Seine Zeit als Stadtschreiber in Halle will er nutzen, um an seinem neuen Roman zu arbeiten, der Anfang 2024 erscheint.
Stipendien, Au
Ronald W. Gruner wurde 1960 in Halle (Saale) geboren. Nach seiner Ausbildung zum Elektromonteur nahm er das Studium der Politologie auf, welches er mit Diplom abschloss. Seit 1990 ist Ronald Gruner fr [...] r des Förderkreises der Schriftsteller in Sachsen-Anhalt und Mitglied im Halleschen Dichterkreis. Sein literarisches Schaffen umfasst sowohl Lyrik- als auch Prosaarbeiten sowie Lieder und Arbeiten für
Erweiterungsbau der Moritzburg erhielt die hochkarätige Kunstsammlung des deutschen Expressionismus seine neue Heimstatt.
„Die Sammlung Gerlinger und die reichen Bestände von Kunst des 20. Jahrhunderts der [...] Oktober 2009.
Seit den fünfziger Jahren hatte der Würzburger Unternehmer Hermann Gerlinger zusammen mit seiner Frau Werke der „Brücke“-Maler zusammenzutragen. Unter den etwa 1.000 Werken befinden sich unter anderem
gewerblichen Berufsschule in Halle. Nach dem Studium am Polytechnikum in Hannover begann Weise 1864 sein Berufsleben in der Maschinenfabrik Buckau in Magdeburg, später bei Neumann &. Esser in Aachen [...] Turmstraße mit eigenem Unternehmen „Weise Söhne“ die Produktion von Kreiselpumpen auf. Weise schuf für seine vor dem ersten Weltkrieg ca. 1.000 Mitarbeiter soziale und kulturelle Einrichtungen wie Pensionskasse
Faryar auch ausgewählte Märchen der Gebrüder Grimm in die persische Sprache. Im Mai 2015 erschien sein Roman „Buskaschi oder Der Teppich meiner Mutter“. Faryar lebt in Berlin.
Stipendien, Auszeichnungen [...] Publikationen (Auswahl)
Fenster zur Zeitgeschichte – eine monografische Studie zu Ota Filip und seinem Werk. Berlin 2004 (Mensch&Buch) Der Rucksack. Erzählung. Mannheim 2008 (andiamo). Die Burg
der Europäischen Union besitzt, das 16. Lebensjahr vollendet hat, seit mindestens drei Monaten seinen Hauptwohnsitz in der Stadt Halle (Saale) hat und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.
Landtagswahl [...] Deutscher* ist, das 18. Lebensjahr vollendet hat, seit mindestens drei Monaten im Land Sachsen-Anhalt seinen Hauptwohnsitz hat und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen ist.
Bundestagswahl
Zu den Wahlen des