Sitzung des neuen Jahres eine Glückwunschadresse zu überreichen und ihn danach mit einem Festessen im Ratskeller zu ehren. Am 16. November 1903 beschloss die Stadtverordnetenversammlung jedoch, den Abgeordneten [...] Jentzsch durch die Verleihung des Ehrenbürgerrechts auszuzeichnen, was die Billigung des Magistratskollegiums fand (Ebd).
Louis Jentzsch wurde am 4. März 1815 als Sohn eines Färbermeisters in Halle geboren
Ehrenbürger Gustav Kirchner war im 19. Jahrhundert 39 Jahre lang Teil des Stadtrats im Dienste des Gemeinwesens
Am 1. Juli 1872 schlug die Stadtverordnetenversammlung dem Magistrat der Stadt Halle vor [...] eigentlichen Thätigkeit meines Lebens in dieser ehrenden Weise anerkannt zu sehen“ (StAH, Acta des Magistrats der Stadt Halle betr. die Spar-Casse. Historische Akten Kap. VIII Abt. A Nr. 5 Bl. 19 ff.).
Gustav
Jahre später wählten ihn die Bürger in die Stadtverordnetenversammlung, um dann 1863 in das Magistratskollegium einzutreten. Fubel erwarb sich hier als unbesoldeter Stadtrat große Verdienste um die städtischen [...] vierzigjährigen Wirksamkeit in städtischen Ehrenämtern – zunächst als Stadtverordneter, dann als Magistratsmitglied – bestätigt, und in dankbarer Würdigung der großen Verdienste, welche er sich in der Verwaltung
bekannter Leihbibliothekar und langjähriger Stadtrat
Mitte Juni 1887 beriet eine Kommission des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung, in welcher Weise der Leihbibliothekar und Stadtverordnete
6. November 1948, im Stadthaus am Markt stattfand, billigten die Abgeordneten einstimmig den Ratsbeschluss vom 2. November, dem Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Erhard Hübener, [...] S. 221, Bl. 44). Der Ehrenbürgerbrief hatte folgenden Wortlaut: „Stadtverordnetenversammlung und Rat der Landeshauptstadt Halle (Saale) haben Herrn Ministerpräsidenten Prof. Dr. Erhard Hübener, dem u
einstimmig, dem unbesoldeten Stadtrat Carl Dryander anlässlich seines Ausscheidens aus dem Magistratskollegium das Ehrenbürgerrecht zu verleihen (StAH, Ehrenbürgerrecht Bl. 175). Nur wenige Tage später [...] Stadtverordneten gewählt worden, um dann am 20. Oktober 1856 als unbesoldeter Stadtrat ins Magistratskollegium einzutreten. Seine umfassende Tätigkeit in diesem Gremium würdigt die durch Ernst Hallberg [...] fünfzigjährigen Wirksamkeit in städtischen Ehrenämtern zunächst als Stadtverordneter, dann als Magistratsmitglied bethätigt, und in dankbarer Würdigung der grossen Verdienste, welche er sich in der Verwaltung
künstlerische Ausführung des Ehrenbürgerbriefes“ 1000 Mark zur Verfügung zu stellen (StAH, Akten des Magistrats der Stadt Halle betr. das Ehrenbürgerrecht und die Verleihung des Titels Stadtältester, Centralbüro
zunächst sechs Jahre erfolgte am 16. September 1878 und dann noch einmal im Herbst 1884. Als Magistratsmitglied stand Lamprecht wichtigen Zweigen der städtischen Verwaltung vor und entfaltete trotz seines [...] mehr als zwanzigjährigen Wirksamkeit, zunächst als Stadtverordneter, dann als unbesoldetes Magistrats-Mitglied betätigt und in dankbarer Würdigung der großen Verdienste, welche er sich in der Verwaltung [...] 20 Jahre lang hat der Dahingeschiedene zunächst als Stadtverordneter, dann als unbesoldetes Magistratsmitglied seine Kräfte uneigennützig und erfolgreich in den Dienst der Gemeinde gestellt. Die Verleihung
Jahre hindurch mit fürsorglichem Blick, unwandelbarem Bürgersinn und erfahrensreicher Weisheit im Rat der Bürger gewaltet. Selbstlos in Treue, recht um Urteil, gerade im Wort, besonnen im Handeln, schlicht
von Martina Preuß wird am morgigen Mittwoch, 22. Mai 2024, 16.30 Uhr, in der zweiten Etage des Ratshofs, Marktplatz 1, eröffnet. Die farbenfrohen, expressiven Arbeiten auf Leinwänden und Fotografien der [...] der halleschen Künstlerin sind noch bis zum 29. August 2024 während der Öffnungszeiten des Ratshofs zu sehen.