Städte als Hotspots für Biodiversität und darüber statt, was politisch und gesellschaftlich erforderlich ist, um die Artenvielfalt und damit Lebensräume zu erhalten. Die Veranstaltung ist für alle Interessierte [...] Interessierte und auch für Familien mit Kindern ab 10 Jahren geeignet.
Weitere Informationen unter www.planetarium-halle.de. Rückfragen bitte per Mail an planetarium@halle.de oder per Telefon: 0345 221-3680
Nietlebener Straße 16, das Team des VfL Oldenburg. Die Beigeordnete für Kultur und Sport, Dr. Judith Marquardt, sowie die Beigeordnete für Bildung und Soziales, Katharina Brederlow, besuchen gemeinsam das
27. bis zum 31. Mai 2024, voll gesperrt. Grund ist die Verlegung eines Grundstückanschluss-Kanals. Für Anlieger ist der Landrain aus beiden Richtungen als Sackgasse bis zur Baustelle befahrbar. Fußgänger
Seine Premiere am Weltspieltag feiert auch das Projekt „Galerie für zeitgenössisches Spiel“. Die digitale Plattform wurde vom „Amt für Wunschentwicklung“ initiiert, einem Kollektiv aus Gestalterinnen [...] Texten und Bildern, die zum Spielen verleiten und Raum für Interaktionen schaffen sollen (www.amtfuerwunschentwicklung.de/gfzs)
Rätselspaß für Spielende ab neun Jahren bietet im Themenjahr die Stadtbibliothek
folgte.
Von größter Bedeutsamkeit für die Stadt Halle war dabei seine Tätigkeit als Civil-Gouverneur der ehemals preußischen Länder zwischen Elbe und Weser ab 1817, wo er für eine staatliche Neuordnung des [...] Klewiz das preußische Ministerium für Finanzen, wirkte von 1825 bis 1837 als Oberpräsident der Provinz Sachsen und starb am 26. Juni 1838 in Berlin.
Die Verleihungsurkunde für das Ehrenbürgerrecht der Stadt [...] Halle vom 9. Mai 1833 spricht von „dem lebendigen Gefühle der Dankbarkeit“ für seine „unermüdet tätige und wohlwollende Fürsorge für unsere Stadt“. (Ebd. Bl. 9.) Wegen Krankheit konnte dem Jubilar die Ehr
Professor Weber das Ehrenbürgerrecht der Stadt Halle zu verleihen. Das Gremium billigte auch, dass für die künstlerische Ausgestaltung des Ehrenbürgerbriefes 500 Mark aufgewendet werden sollten.
Theodor [...] Juli bis November 1866 insgesamt 1.508 Todesopfer in Halle forderte. Er gründete einen „Hilfsverein für arme Cholerapatienten und ihre Familien“, der viel Gutes tun konnte. Auch in den folgenden Jahrzehnten [...] ausgezeichneten Gelehrten und hervorragenden Förderer der akademischen Jugend, dem erprobten Helfer für zahllose Leidende, verleihen wir in Anerkennung seiner langjährigen erfolgreichen Wirksamkeit als Leiter
Bl. 85). Die Abgeordneten wollten damit dem Oberhaupt der Kommune ihre uneingeschränkte Hochachtung für seine Amtsführung zum Ausdruck bringen, obwohl er nur viereinhalb Jahre in dieser Stellung gewesen [...] des Viehmarks am Steintor, Überleitung der städtischen Mühlen in Erbpacht, Herabsetzung der Zinsen für städtische Obligationen, Aufhebung des städtischen Pflastergeleites, der Ankauf des Rittergutes Freiimfelde
Begründung führte das Gremium an, dass dieser „amtlich und außeramtlich stets das lebhafteste Interesse für das Aufblühen und Gedeihen der Stadt Halle bekundet und dasselbe namentlich auch dadurch allseits bestätigt [...] der Staatsregierung zu unterbreitenden Angelegenheiten derselben seinen vollen Einfluß nicht allein für eine alsbaldige, sondern auch den Wünschen der städtischen Behörden und den Prinzipien der Selbstverwaltung
vom 2. März 1885 heißt es u. a.: „Gereicht eine solche Auszeichnung schon an und für sich zu hoher Ehre, so wird diese für mich noch wesentlich dadurch gesteigert, daß die Berufung zum Ehrenbürger mit der [...] seine letzte Ruhestätte. Eine weitere Ehrung folgte im Jahre 1903 durch die Aufstellung eines Denkmals für den Liedkomponisten am Universitätsring und die Verleihung eines Straßennamens.
Beruf/Funktion: Komponist
schreibt drei Tage später: „Diese Nachricht wird alle, die ein Herz für unsere Stadt, Liebe zu unserer Universität, Mitgefühl für die Leidenden haben, aufs Freudigste ergreifen. Je weniger wir es dem [...] Persönlichkeit, zu der wir mit solcher Ehrfurcht aufgeschaut hätten, wie zu Volkmann. Wie er sich für jeden einzelnen seiner Kranken interessierte, so wusste er sich mit einer seltenen Gründlichkeit in [...] Tatsache, dass Volkmann Mitte Mai 1882 auf die Vorschlagsliste zu Berufungen auf den Berliner Lehrstuhl für Chirurgie, den ersten des Deutschen Reiches, gekommen war. Doch nach reiflicher Überlegung lehnte Volkmann