Knospenmutationen. links vom Weg Hier steht eine alte Wald-Kiefer, etwa 1840 gepflanzt, mit als „Hexenbesen“ bezeichneten Teilbereichen der Krone. Wald-Kiefer, Gemeine Kiefer, Föhre (Steckbrief) Baumkrone mit [...] sylvestris pinus (lat. - eigentlich picnus) von picis = Harz, also Harz liefernder Baum; silva (lat.) = Wald Familie: Kieferngewächse bis 45 Meter hoher, im Bestand geradstämmiger Baum mit zunächst fuchsroter [...] hitzeertragenden Lichtholzart; Anfang bis Mitte des 19. Jahrhunderts begann die Umwandlung der Laubwaldungen der Heide in schnellwüchsige und ertragreiche Kiefernforste in den Forsten der Dölauer Heide ist
innerhalb kurzer Zeit ab und verändern das örtliche Bild des Waldes stark. Zu diesen gehören neben wetterbedingten Ursachen ebenso Waldbrände und Befall von Bäumen durch Mikroorganismen und Insekten. Dabei [...] Stein des Naturlehrpfades II Dölauer Heide Im Jahre 2021 wurden in diesem Gebiet nahezu alle Wald-Kiefern gefällt. Diese Bäume waren infolge der Trockenheit des Jahres 2018, der darauffolgenden Infektion [...] Trauben-Eichen. Neben den aktuell diskutierten konkreten Ursachen, zeigt diese Fläche vor allem, dass Waldflächen einer ständigen Veränderung unterworfen sind. Einige dieser Veränderungen sind langsam, manche
würde und als charakteristisch für die ursprüngliche Waldvegetation im Gebiet von Halle gilt. Es ist ein winterlindenreicher Trauben-Eichen-Hainbuchenwald mit zirka 200-jährigen Trauben- und Stieleichen, in [...] ist eine der in Mitteldeutschland häufigsten Waldrandgesellschaften. Wegen der Nachbarschaft von zwei sehr gegensätzlichen Lebensräumen (Ackerflächen und Wald) findet hier eine große Anzahl von Vögeln Nahrung [...] welcher in eine Glatthaferwiese übergeht. Am Ende des Weges erreicht der Naturlehrpfad die Wald-Feld-Grenze. Nach rechts sind es nur 100 Meter bis zum „Naturschutzgebiet Lindbusch“. Naturschutzgebiet
ung beteiligt. Um im Wald den gesamten Ablauf der natürlichen Vorgänge und die Lebensgrundlage aller beteiligten Arten zu erhalten, sollte immer ein gewisser Totholzanteil im Wald verbleiben. Hier ist
Dölauer Heide rechts vom Weg An diesem Stein 15 Meter abwärts am Hang befindet sich eine alte Wald-Kiefer von etwa 1840. Diese hat in einem Meter Höhe einen Stammumfang von 2,32 Metern.
optimalen Lebensraum, oft auch den Sämlingen von Waldbäumen. Ein mit Gängen durchzogener Stubben bildet oft den Mittelpunkt eines Nestes der Roten Waldameisen, die den Stubben mit kleinen Zweigen und totem
rechts vom Stein 37 ist eine seltene Wuchsform zu beobachten: Hier stehen eine Stiel-Eiche und eine Wald-Kiefer so eng beieinander, dass sie in zirka 1,80 Metern Höhe miteinander verwachsen sind.
Teilstücke einer durch den Fraß der Larven des Borkenkäfers abgestorbenen zirka 150 Jahre alten Wald-Kiefer mit Stammgabelungen und Astkrümmungen im Kronenbereich. Die Fraßgänge der Larven sind gut zu erkennen
Granau bis zum Heidesee. (Eingang zur Heide am Granauer Weg) Es besteht auch die Möglichkeit, am Waldrand weiter in Richtung Osten zu wandern, auf dem Kuhkamm nördlich an der Siedlung „Sandberg“ vorbei [...] vertiefte Geländeeinschnitt verläuft teilweise als Hohlweg im Schäferberg, erreicht zirka 150 Meter vom Waldrand entfernt seine höchste Stelle bei 129 Metern NHN. Der Name des insgesamt 580 Meter langen Flächenhaften
Unterbau wird der Anbau von Schattenholzarten unter einem älteren Hauptbestand von Lichtholzarten (Wald-Kiefer, Europäische Lärche, Eichen-Arten) bezeichnet. Er führt mit zunehmendem Alter zu einem widerst [...] Grenze zwischen Jagen 35 (links) und 36 (rechts) Jagen Jagen ist die ältere Bezeichnung für eine Waldabteilung, die hauptsächlich zu forstlichen Zwecken eingerichtet wurde. Jagen werden mit arabischen Ziffern