sse, Werksbücherei und eine Gartenanlage an der Huttenstraße. Mit der Gründung des Bauvereins Gartenstadt setzte sich Weise für den sozialen Wohnungsbau ein.
Weises Wirken fand Anerkennung durch die Benennung
die Dankmedaille der Stadt Halle 1918, den Ehrenpreis der Stadt von 1922 und 1932, die Händelmedaille 1935, die Goethemedaille 1949 und den Kunstpreis der Stadt Halle 1953. Im Stadtbild präsent ist Weidanz [...] Gustav Weidanz schuf als Bildhauer und Medailleur Kunst für die Stadt Halle
Seine künstlerische Ausbildung erfuhr Weidanz, Sohn eines Goldschmiedes ab 1905 in einer Lehre als Ziseleur und Metallbildhauer
an seine Vaterstadt, welche heute im Stadtarchiv verwahrt wird. Zu seinen herausragendsten Werken gehören die unter dem Namen „Alt-Halle. Verschwundenes und Erhaltenes aus der alten Salzstadt Halle“ bekannt [...] . Obwohl er sich 1892 in Halles späterer Partnerstadt Karlsruhe als freischaffender Maler niedergelassen hatte, blieb er bis zu seinem Tode seiner Heimatstadt stets verbunden. Dies belegt auch die Stiftung [...] Hans-Richard Volkmann stiftete der Stadt Halle über 200 seiner Werke
Der Sohn von Richard von Volkmann-Leander war 1880–1888 u. a. Schüler von Eduard von Gebhardt an der Kunstakademie in Düsseldorf und
Vogelsang ++ Stadt erarbeitet städtebauliches Konzept im „PlanwerkDialog Urbane Innenstadt“ ++ Frist zur Teilnahme an der Befragung zum Mietspiegel bis 18. Mai 2023 verlängert ++ Partnerstadt Karlsruhe lädt [...] ten in Halle gesucht ++ Stadt beantragt Förderung für digitale Schulausstattung ++ Orchester „Baltic Sea Philharmonic“ musiziert in Halle ++ Bauen für die Zukunft: Die Stadt führt Investitionsprogramm [...] 2028 fort ++Spiel ohne Gewinner: Stadtmuseum zeichnet Spiel im Rahmen des „GiebichenStein Designpreises 2022“ aus ++ Aktionstag widmet sich „Frühen Hilfen“ ++ Stadtmuseum erhält Ehrenpreis des Behinder
, auch stieg er an der Universität zum Professor der Musik auf und übernahm die Leitung des Stadtsingechors. Fünf Jahre darauf verstarb er infolge eines Leberleidens.
Beruf/Funktion: Komponist, Musik
Halle zur modernsten Universität des Reiches geworden. Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Stadtgottesacker in Halle.
Beruf/Funktion: Jurist, Philosoph
Geburtsdatum: 01.01.1655
Geburtsort: Leipzig
S
Gewerbeschule in Basel und bis 1904 an der Technischen Hochschule München. Nach Anstellung im Münchner Stadtbauamt und Architekturbüros in Düsseldorf und Berlin bei Bruno Paul machte Thiersch sich 1909 mit einem [...] Stefan George.
1915 wurde Thiersch auf Empfehlung von Bruno Paul zum Direktor der Handwerkerschule der Stadt Halle berufen. Er gestaltete die Bildungseinrichtung nach Vorstellungen des Werkbundes in künstlerischer [...] Werkstätten als neue Bildungseinheiten der Schule, die seit 1922 unter dem Namen „Werkstätten der Stadt Halle, Staatlich-städtische Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein“ ihren Sitz in der Unterburg nahm
an der hallischen Universität auf und promovierte 1757. Er trat danach die Stelle des Stadtphysikus in der Stadt Altona im seinerzeit dänischen Holstein an. Hier widmete sich Struensee insbesondere der [...] und Fall Struensees fanden ein starkes publizistisches Echo unter Zeitgenossen und Nachwelt. Die Stadt Halle ehrte Struensee 2010 mit einer Gedenktafel an seinem Geburtshaus (An der Moritzkirche 7/8).
Hauptwerk gilt „Die Stadt Halle an der Saale in Bildern aus ihrer geschichtlichen Vergangenheit dargestellt“, Halle 1901. Zudem schrieb er zahlreiche Historien-Werke zur hallischen Stadtgeschichte wie „Der Salzgraf [...] Armin Stein war Autor diverser Historienwerke über die Stadt Halle
Nach dem an der Latina der Franckeschen Stiftungen erworbenen Abitur absolvierte Stein von 1859 bis 1864 ein Theologiestudium an der