Die Flecken auf den Blättern der beiden Ahornarten sind also nur dort zu finden, wo wenig oder kein Schwefeldioxid die Luft belastet. Während der Runzelschorf um 1980 in der Dölauer Heide nur im Lindbusch [...] 3. Stein des Naturlehrpfades II Dölauer Heide Stadt Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) links vom Weg Der alte Spitz-Ahorn ist leider abgestorben. Es sind aber Naturverjüngungen (neue Spitz-Ahorne [...] pseudoplatanus acer (lat.) = scharf, spitz, wegen der spitzen Blätter; pseudo (gr.) = täuschen, bei Blattform und schuppender Rinde Ähnlichkeit mit der Platane andeutend Familie: Ahorngewächse 30 bis 40
(Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Die Gemeine Esche ist ein Laubbaum, der bis zu - 32 Grad Celsius verträgt. Das Holz der Esche ist sehr hochwertig und wird zur Möbelproduktion genutzt. rechts vom [...] bis elf Fiederblättern (4 bis 10 Zentimeter lang, 2 bis 3 Zentimeter breit, ungestielt, nur Endfiederblatt lang gestielt), unterseits entlang der Adern wollig rotbraun behaart Blütezeit: April bis Mai [...] zwittrige Blüten mit roten Staubgefäßen, erscheinen vor den Laubblättern zusammengedrücktes Nüsschen mit 3 bis 4 Zentimeter langem, leicht gedrehtem Flügel erreichbares Alter: 250 bis 300 Jahre Heimat: Europa
von deren Holz er sich ernährt. Unter der glanzlosen, sehr harten Kruste befindet sich eine rostbraune, weiche, flockige Substanz, die früher zu Zunder verarbeitet wurde, der vor der Erfindung der Zündhölzer [...] 1970 nur im westlichen Randgebiet der Dölauer Heide nahe der Kolonie Waldheil in Lieskau vor, ist mittlerweile aber mittlerweile westlich der Salzmünder Straße in der gesamten Heide anzutreffen. Im Umkreis [...] und errichtete in der Dölauer Heide ein Jagdhaus, dessen Keller aber bereits 1655 als wüst bezeichnet wird. Der genaue Standort des Jagdhauses ist unbekannt, es liegt aber nahe, dass der überlieferte Name
Erhalten geblieben ist der Keller als Fledermaushabitat. Die restliche Fläche wurde aufgeforstet. In der Nähe des 1896 seiner Funktion übergebenen Heidebahnhofes errichtete der Hotelier Carl Leistner 1900 [...] C-Gehaltes der Blätter früher Verwendung als Heilmittel gegen Skorbut (Vitamin C-Mangelkrankheit) Genuss ist nur unbedenklich, wenn Blätter vor der Blüte gesammelt werden, da sich während und nach der Blüte [...] Efeu (Steckbrief) lat.: Hedera helix hedra (gr.) = das Sitzen, bezieht sich auf das Festhaften auf der Unterlage, helix (lat.) = gewunden, ep-hen = Ewigheu = Immergrün Familie: Araliengewächse 0,5 bis 20
Umwandlung der Laubwaldungen der Heide in schnellwüchsige und ertragreiche Kiefernforste in den Forsten der Dölauer Heide ist die Kiefer mit etwa 30 Prozent Flächenanteil die vorherrschende Baumart. Der Anteil [...] einen Pilz, der die jungen Triebe zum Absterben bringt. Trockene heiße Sommer begünstigen die Anfälligkeit des Baumes für Krankheiten. links vom Weg Hier steht eine alte Wald-Kiefer, deren Stamm auffällige [...] Anteil der Kiefer in der Dölauer Heide wird in Zukunft wieder deutlich sinken Die Borke junger Kiefern ist fuchsrot, älterer Bäume zunächst rotbraun, später graurosa, tief gefurcht und blättert ab. Die braune
Stadtgrundkarte einschließlich der zugehörigen Liegenschaften (für Detailausschnitte) der Kreisfreien Stadt Halle (Saale). Zeitraum der Erfassung der Daten: bis 2013 Inhalte Halle (Saale), Wolfgang Schuster | [...] Mitteldeutschen Lößgürtels. Entsprechend der novellierten Landschaftsgliederung Sachsen-Anhalts (REICHHOFF et al. 2001) ist der Hauptteil des PG in der Landschaftseinheit 3.4. Hallesches Ackerland sowie 4.5. [...] ng der Bedeutsamkeiten innerhalb der Flächenkulisse der Biotopverbundflächen vorgenommen. Diese Ergebnisse werden unter dem Pkt. „Gutachterliche Neubewertung des Biotopverbundsystems“ sowie in der Karte
Nordamerika Neophyt Zierstrauch Vogelnahrung invasiver Neophyt in der Heide (Durch ihre Verbreitung behindert sie eine natürliche Verjüngung der einheimischen Baum- und Straucharten) Stadt Halle (Saale) | Quelle: [...] Quelle: Stadt Halle (Saale) Den Namen "Stieleiche" hat der Baum erhalten, da die Eicheln zu dritt oder fünft an 1,5 bis 4 Zentimeter langen Stielen sitzen. Der Baum zeigt im Herbst sein wunderschönes gold-gelbes [...] gerbstoffhaltige Rinde in der Ledergerberei genutzt früher wurde Holzessig, Holzkohle, Gerbstoffextrakte aus dem Baum gewonnen die gerbstoffhaltige (=Tannine) Rinde wurde in der Ledergerberei genutzt die
aufstauen, stößt man schon in 3 bis 5 Metern Tiefe auf Grundwasser. Das ist beispielsweise im Süd-West-Teil der Dölauer Heide südlich der Siedlung Waldheil und im Lindbusch der Fall. Wenige Meter hinter dem [...] Frosttrocknis) die Nadeln ab Lärchenforste in der Dölauer Heide Einige wenige Aufforstungen mit der Europäischen, seltener der Japanischen Lärche, sind in der Dölauer Heide erst vor zirka 40 bis 50 Jahren [...] Unterstand aus Holz in PilzformDavor sind an der Oberfläche verlaufende Wurzeln der Wald-Kiefer im sandigen Boden zu sehen. Vor dem Schutzpilz zwei große Exemplare der Hänge-Birke und Wald-Kiefer, gegenüber
Wildkaninchen und Dachs, der zwar regelmäßig, aber nur in geringer Anzahl vertreten ist. Früher gab es in der Heide auch Wildkatze (1876 wurde die letzte geschossen) und Wolf (daher der Name Wolfsschlucht) [...] Überhälter sind einzelne Bäume, welche auf der Kahlschlagfläche stehen gelassen wurden. rechts vom Weg Aufforstung aus dem Jahr 2000 mit „Überhältern“, d.h. dass bei der Ernte des vorherigen Bestandes einzelne [...] sich hier solche Pflanzen- und Tierarten an, die sonst in der offenen Landschaft anzutreffen sind. Die „Überhälter“ dienen teilweise dem Schutz der Jungpflanzen, sollen aber auch noch als Lebensräume für
weibliche Blüten einzeln oder zu zwei bis drei am Grunde der männlichen Blüten Blüten erscheinen nach den Blättern zwei bis drei Nüsse, 2 bis 3 Zentimeter lang, in gelbgrüner, dicht mit Stacheln besetzter [...] verzehrt seit der Römerzeit in Europa angebaut Stadt Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Moose sind für viele Kleinstlebewesen sehr wichtig. Die Gefährdung von Moosarten liegt vor allem in der Zerstörung [...] Zerstörung ihres Lebensraumes. Beispielsweise hat die Intensivierung der Land- und Forstwirtschaft einen negativen Einfluss auf den Lebensraum der Moose. Aber auch die Trockenlegung von Gebieten zur Bebauung und