Kastanie, Name geht zurück auf Heilwirkung der Samen bei erkrankten Pferden Familie: Seifenbaumgewächse 30 bis 35 Meter hoher Baum, Stamm mit Drehwuchs und in grobrissige Platten gefelderter, grauschwarzer Borke [...] fünf bis sieben Fiederblättern Blütezeit: April bis Mai aufrechte, vielblütige Rispen (über 1000 pro Baum) die beiden weißen oberen Kronblätter haben nach dem Aufblühen einen gelben Fleck, ein Nektar pro [...] Alter: 200 Jahre (Maximalalter 300 Jahre) Heimat: Schluchtenwälder des Balkans keine Bedeutung als Waldbaum wegen geringer Festigkeit des Holzes nur gelegentliche Nutzung in der Möbel- und Spielwarenindustrie
Stammes kann sich stehendes Wasser ansammeln. Solch eine kleine Zisterne wird vom Dendrologen (Baumkundlern) als „Wassertopf“ bezeichnet. Das sich hier ansammelnde Niederschlagswasser bildet einen idealen [...] Anreicherung einer Moderschicht. Wassertöpfe sind Eindringpforten für holzzerstörende Pilze. Gesunden Bäumen schadet ein solcher Wassertopf aber nicht.
Waldtieren als Tränke und von Wildschweinen zum Suhlen genutzt. Beachtenswert ist der Efeu an den Bäumen. Tümpel und Teiche In die eozänen Sande sind örtlich linsenförmig Tonschichten eingelagert. Infolge [...] flächenmäßig größten Anteil von allen in der Dölauer Heide vertretenen Waldtypen ein. Unter den Baumarten dominiert die Wald-Kiefer, weiterhin sind Trauben- und Stieleiche, Hänge-Birke, Eberesche und auch
Kleine Baumaustriebe wachsen unter großen alten Bäumen. dahinter Hainbuchen-Unterbau unter Altkiefern und Stiel-Eichen. Die Pflanzreihen sind gut zu sehen. Unterbau junge Bäume unter großen BäumenAls Unterbau [...] glatte Rinde. Die Blätter sind klein eiförmig gesägt. Im Herbst färben sich die Blätter goldgelb. Als Laubbaum verliert er im Winter seine Blätter. Die Hainbuche ist in Mitteleuropa heimisch. links vom Weg Hainbuche
Industrialisierung unserer Region. In diesem Biotop stocken auch eine Reihe anderer, angepflanzter Baumarten (beispielsweise Robinie). Die tertiären Sande (Oberer Sand) an der Hangkante sind gut erkennbar
zu Flechtwerk verwendbar ligure (lat.) = flechten; vulgare (lat.) = gemein, allgemein Familie: Ölbaumgewächse Strauch mit rutenförmigen Zweigen Höhe 4 bis 7 Meter gegenständige, länglich lanzettlich-elliptische [...] serotinus (lat.) = spät kommend (späte Blütezeit) Familie: Rosengewächse 3 bis 15 Meter hoher Strauch oder Baum, Zweige kahl, rotbraun bis schwarzviolett, mit vielen gelblichen Lentizellen, die sich in der Rinde
des Po in Oberitalien; avis (lat.) = Vogel Familie: Rosengewächse bis 10 Meter hoher Strauch oder Baum weiche, oberseits durch vertiefte Nerven etwas runzlige, scharf gesägte, elliptische Blätter Blütezeit: [...] serotinus (lat.) = spät kommend (späte Blütezeit) Familie: Rosengewächse 3 bis 15 Meter hoher Strauch/Baum, Zweige kahl, rotbraun bis schwarzviolett, mit vielen gelblichen Korkporen, die sich in der Rinde
= Flöte, Pfeife; vulgaris (lat.) = gewöhnlich, gemein Familie: Ölbaumgewächse 2 bis 7 Meter (Maximalgröße 10 Meter) hoher Strauch oder Baum gegenständige, eiförmig bis herzförmige, ganzrandige, glänzend
frühgeschichtliche Zeugen menschlicher Siedlungstätigkeit bekannt. rechts vom Weg Baumstubben (hier von Eichen) Baumstubben sind Lebensräume einer Vielzahl auf diese besonderen Bedingungen spezialisierten [...] Schneckenarten wandern ein. Pilze dringen mit ihrem Myzel in den Holzkörper ein (beispielsweise Baumporlinge, Hallimasch). Bei genügender Feuchtigkeit wachsen Polster verschiedener Moosarten auf der Stu [...] Zweigen und totem Laub oder Nadeln überziehen. Doch auch größere Tiere profitieren von zerfallenden Baumstubben. So sucht der auf Totholz spezialisierte Grauspecht dort nach Nährtieren, ebenso auch der Schwarzspecht
Namen (Ruf) stehend, aber wohl wegen der Giftigkeit ist das umgekehrt zu verstehen Familie: Spindelbaumgewächse 1 bis 3 Meter (maximalhöhe 6 Meter) hoher Strauch, junge Äste vierkantig (schmale Korkleisten)