verwendet und vermischt mit Kalk zu Kalksandstein bzw. Hartziegeln verarbeitet. Der unter dem Oberen Sand gelagerte Untere Sand wurde in größerem Maße in Sandgruben am Rande der Heide abgebaut. Sehr helle [...] zwischen ihnen wird eine Luftblase eingeschlossen Heimat: Europa, Westasien Verbreitung auch durch unterirdisch kriechendes Rhizom östlich vom Weg Auf der linken Seite ist noch ein Rest der Sandgrubenwand erkennbar [...] Weg wieder zurück zum Richtungsstein R1 und auf dem gekennzeichneten Naturlehrpfad weiter. Der Untergrund ist ab hier bis zum Stein 24 nun kein Porphyr mehr, sondern Quarzsand. Sande Von den tertiären
z) genutzt Eichen waren oft den Göttern geweiht (beispielsweise bei den Germanen dem Donar, weil unter den heimischen Baumarten am häufigsten vom Blitz getroffen) bevorzugt wintermildes und feuchtes Klima
verwendbar, hoher Brennwert; große Ausschlagkraft, eignet sich wegen geringem Lichtbedarf für den Unterbau von Eichen- und Buchenwäldern; Hainbuchenhecken behalten das trockene, braune Laub den ganzen Winter
en Wurzeln 15 und als Bewuchs von Steinen 97 Arten festgestellt werden. 14 Arten wurden auf den unteren Stammstücken von Birken gezählt. Gemeiner Wurmfarn (Steckbrief) lat.: Dryopteris filix-mas drys (gr [...] mit braunen Schuppen, rundliche Sporenhäufchen in je einer Reihe beiderseits der Nerven an der Unterseite der Fiederblättchen, Blätter im Herbst rasch faulend, selten überwinternd Sporenreife: Juli bis [...] Blüten mit geradem Sporn fünfklappige, gefächerte, elastisch aufspringende Kapsel Mittelsäule steht unter Gewebespannung, bei Berührung oder Erschütterung trennen sich bei der reifen Frucht die Fruchtblätter
dessen Stammumfang mehr als 15 Meter betragen kann wechselständige, herzförmige, gesägte Blätter, unterseits in den Nervenwinkeln gelblich oder rostrot bärtig Blütezeit: Juni bis Juli drei- bis siebenblütige
Deutschland, Holz rötlich-weiß (daher auch der Name), hart, tragfähig, schwer, schlag- und druckfest, unter Wasser sehr dauerhaft Verwendung als Möbel- und Bauholz, für Furniere, Brennholz (hoher Brennwert) [...] Heide Die Forstbestände in der Dölauer Heide, in denen die Rotbuche dominiert, entstanden durch Unterbau der Rot-Buche in ehemalige Kiefernbestände. Die Rot-Buche bildet hier eine einheitliche Baumschicht [...] der Buchenjungwuchs und der Waldmeister. links vom Weg Hier sehen Sie einen Eichenbestand mit Buchenunterbau. Infolge lockeren Kronendaches und den dadurch stärkeren Lichteinfall kann sich die Strauch-
teilweise auf noch älteren Kulturesten. Die Grabhügel wurden zwischen 1968 und 1972 archäologisch untersucht. Grabhügel Urgeschichtliche Funde auf dem sich vom Langen Berg über die Bischofswiese, dem Tonberg [...] lassen erkennen, dass hier von 3000 bis 1000 Jahren vor unserer Zeitrechnung mit zum Teil langen Unterbrechungen ein Siedlungsgebiet stein- und bronzezeitlicher Menschengruppen war. Hier fanden die Archäologen
der Dölauer Heide, flieht beim Annähern von Menschen meistens nicht, sondern drückt sich in das Unterholz. Die meisten Fuchsbaue sind im Schutzgebiet Lindbusch, am Südhang des Langen Berges und im Bereich [...] Kellerberg ist ein Härtling aus Oberem Halleschem Porphyr, doch führt der Naturlehrpfad am Hang auf Unteren Sanden entlang (Stein 40 bis Stein 46). Kellerberg Der Kellerberg, früher auch als Löchriger Berg [...] nehmen den flächenmäßig größten Anteil von allen in der Dölauer Heide vertretenen Waldtypen ein. Unter den Baumarten dominiert die Wald-Kiefer, weiterhin sind Trauben- und Stieleiche, Hänge-Birke, Eberesche
mannigfaltiger Weise verarbeitet zu Säften, Marmeladen, Wein, Likör charakteristische Pflanze des Unterwuchses der Nadelwälder, bevorzugt saure, lockere Böden als Heilpflanze zuerst von der Äbtissin Hildegard
starken Langtrieben und Jungpflanzen aber auch deutlich dreilappig, vorn stumpf bis spitz, gesägt, unterseits mindestens an der Basis und auf den Nerven bleibend behaart, im Herbst gelb-orangerot, 2,5 bis