Anteil anspruchsvoller Edellaubhölzer gegenüber der feuchten Ausprägung des Eichen-Hainbuchenwaldes noch weiter erhöhen. Für diese Sonderstandorte wird deshalb ein edellaubholzreicher Schluchtwald angenommen [...] Menschen irreversibel veränderten Standortfaktoren. Aus methodischen Gründen bleibt der intensiv besiedelte Bereich der Stadt bei den Überlegungen zur potentiell natürlichen Vegetation ausgespart. In der [...] und in Randlage der Saaleaue dürften mit dem Auftreten von Esche, Berg-Ahorn und Feld-Ahorn edellaubholzreicher sein. Diese Waldausprägung ist als Ausbildung des Eichen-Hainbuchenwaldes in der Karte 3 des
Zersetzung der Laub- und Nadelstreu besteht auf einem Kahlschlag ein hohes Nährstoffangebot. Die sich ansiedelnden stickstoffliebenden Kahlschlagspflanzen (beispielsweise Kanadische Goldrute, Große Brennnessel [...] versehen. Da in Kahlschlägen andere Umweltbedingungen herrschen als im umliegenden Waldbestand, siedeln sich hier solche Pflanzen- und Tierarten an, die sonst in der offenen Landschaft anzutreffen sind
(153 KB) amtlicher Lageplan (878 KB) Karlsruher Allee (Parkplatz nördlich der Einmündung Willi-Bredel-Straße) (Stadtratsbeschluss vom 30.09.2015, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 08/2016 am 28.04.2016 [...] Nr. 17/2020 am 28.08.2020 auf Seite 31) Bekanntmachung (150 KB) amtlicher Lageplan (4 MB) Willi-Bredel-Straße (Stadtratsbeschluss vom 29.04.2015, veröffentlicht im Amtsblatt Nr. 14/2016 am 31.08.2016 auf
Artilleriekaserne an der Damaschkestraße aus dem 19. Jh., in der heute verschiedene Bundesbehörden angesiedelt sind. Östlich der Merseburger Straße erstreckt sich das Gelände der sanierten und erheblich erweiterten [...] Halle-Ost, in dem u. a. die Halloren-Schokoladenfabrik, Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, angesiedelt ist. Stadtteil Kanena/Bruckdorf (44) Auszug aus dem Amtlichen Stadtplan Fläche: 615,3 ha Einwohner [...] Einwohner mit Hauptwohnsitz: 13.108 (2024) Straßenbegrenzung des Stadtteils: Freyburger Straße, Willi-Bredel-Straße, Erich-Weinert-Straße, Erich-Kästner-Straße, Karlsruher Allee, Rohrweg, Am Hohen Ufer, Duk
Gesundbrunnen und Saaleaue. Mit seinen 99.900 Einwohnern ist die Innere Stadt der am stärksten besiedelte Teilraum und sehr günstig mit dem öffentlichen Nahverkehr zu erreichen. Der Marktplatz, seit dem
die größte Hochgebirgsstadt der Alpen. Im gesamten Großraum leben über 500 000 Menschen. Hier siedelten früher die Kelten und später die Römer. Seit dem 3. Jahrhundert ist Grenoble Bischofssitz. Im Jahr [...] die Handschuhherstellung. Charakteristisch für Grenoble ist die Internationalität der Stadt. So siedelten sich Unternehmen wie Hewlett-Packard (IT-Dienstleistungen) und Becton-Dickinson (Produkte und D
Wasser-Lichtskulptur, 36 Düsen auf Feld von 6 x 6 m Natursteinplatten (Basalt) mit Edelstahlkanten Technik : 36 Edelstahldüsen mit Lichtquelle (Glasfaserstrahler), Strahl- und Nebeldüse, 6 Kreislaufpumpen für [...] Brunnen am Nordbad Stadt Halle (Saale), Thomas Ziegler Das Wasserspiel am Nordbad ist mit sechs Edelstahltellern und sechs Unterwasser-Scheinwerfern ausgesattet Bestandteil des Wohnungsbaus der 50er und 60er [...] am Nordbad. Das Wasserspiel wurde 2003 restauriert, 2017 wurde die komplette Wassertechnik aus Edelstahl erneuert. 2024 erfolgte eine Sanierung des Brunnenbeckens mit neuer Brunnenrandabdeckung. Standort:
s selten anzutreffen, sie hat sich aber seitdem auch in diesem Teil der Dölauer Heide überall angesiedelt. Neophyten Nach der Entdeckung Amerikas im Jahre 1492 begann das Kolonialzeitalter mit regem Austausch [...] wie die Schneebeere und die Späte Traubenkirsche, haben die Heide inzwischen fast flächendeckend besiedelt. Der Wald ist hier ein Mischbestand einiger in der Heide vertretener Baumarten: Spitz-Ahorn, Berg-Ahorn
seinen 15.500 Einwohnern auf einer Fläche von 2.941 ha ist der Hallesche Osten der am schwächsten besiedelte Teilraum der Stadt. Es zeichnet sich durch Mischgebiete (Wohnen und Gewerbebetriebe) sowie auch
beste Bedingungen. Heute sind hier über 100 Unternehmen und Institute mit ca. 6.000 Beschäftigten angesiedelt. Hier forschen Biochemiker, Biotechnologen, Materialwissenschaftler, Pharmazeuten, Agrar- und