Eigentum stehen. Dazu gehören Straßenbäume, Bäume in Parks und Friedhöfen und die Bäume auf den Waldflächen der Stadt. Halle (Saale), Sabine Ködderitzsch Nordfriedhof im Winter Im Baumkataster sind vorrangig [...] vorrangig Straßenbäume digitalisiert und zum Teil Bäume in Parkanlagen und auf Friedhöfen. Die Waldbäume und die Bäume in den Schutzgebieten werden in der Fläche dargestellt. Inhalt des Baumkatasters ist es
verlaufende Wurzeln der Wald-Kiefer im sandigen Boden zu sehen. Vor dem Schutzpilz zwei große Exemplare der Hänge-Birke und Wald-Kiefer, gegenüber links sehr eng stehender Wald-Kiefern-Jungwuchs. Sande Von den [...] zum Teil Wald-Kiefer, Trauben-Eiche, Hänge-Birke und seltener auch Fichte eingestreut. Die Strauchschicht ist meistens nur gering entwickelt. Schneisen für Harvester-Einsatz Von einigen Waldwegen führen [...] führen meist rechtwinklig zirka 10 bis 15 Meter breite Schneisen in den Wald. Das sind aber keine Waldwege, sondern Schneisen für den Einsatz von Harvestern, die englische Bezeichnung für Holz-Vollerntemaschinen
stehen gelassen wurden. (Winter-Linde, Wald-Kiefer, Trauben-Eiche). Das Bild zeigt den Zustand der Fläche im Jahre 2005. Aufgeforstet sind hier vorrangig Wald-Kiefer, im hinteren östlichen Teil auch Douglasie [...] unterirdische Ausläufer bildend Heimat: Europa, Asien verbreitet auf Waldschlägen, in Strauchfluren, Pioniergehölz auf Waldlichtungen Himbeerblätter sind gerbstoffhaltig, wegen ihrer adstringierenden Wirkung [...] Stadt Halle (Saale) Kahlschlag ist das planmäßige Fällen von ausgewachsenen Bäumen auf bestimmten Waldflächen. Überhälter sind einzelne Bäume, welche auf der Kahlschlagfläche stehen gelassen wurden. rechts
der Umgebung des "Merksteins" DP 21 Ältere Wald-Kiefer mit mehreren Spechtlöchern in 1 bis 6 Metern Höhe und 1 Meter hinter dem Stein DP 21 eine Wald-Kiefer mit einer Wucherung in zirka 1 Meter Höhe. [...] In der Dölauer Heide sind bisher (Stand 2021) vierzehn Fledermausarten beobachtet worden, die den Wald und dessen vorgelagerten Flächen vorrangig als Jagdgebiet nutzen, wie die Große und Kleine Bartfledermaus
etwa 100 m die "Siedlung Waldheil". Siedlung Waldheil Der Juwelier Franz Tittel, Begründer des „Heidevereins“, veranlasste 1909 die Gründung eines Vereins „Waldheil-Hallesche Sommerhäuser- und Laubenn [...] Weltkrieg zu einer ständig bewohnten Siedlung entwickelte. Dort bestand die viel besuchte Waldgaststätte „Waldheil“, die heute nicht mehr existiert. [...] Teile einer Birke. Totholz ist ein Lebensraum für eine Vielzahl von Tieren. An vielen Stellen des Waldes liegen morsche Äste und Stämme. Totholz Für viele Tier- aber auch alle holzabbauenden Pilzarten werden
sind rechts und links zahlreiche Vertiefungen im Erdreich zu erkennen. Pingen und Erdfälle WaldbodenvertiefungPingen oder Erdfälle sind Einsturztrichter von 1 bis 4 Meter Tiefe (in einigen Fällen noch wesentlich [...] stillgelegt. Heute sind die ehemaligen Abbruchfelder des Heidegebietes „Am Brassert“ zum Teil mit Wald bedeckt (beispielsweise am Heideberg, Köllmer Weg, Gebhard-von-Alvensleben-Weg). Die Braunkohle ist
Ausnahmen sind der Buchenjungwuchs und der Waldmeister. Von Natur aus ist die Rot-Buche in der Heide selten, aber durch den Anbau mit zirka 5 Prozent der Waldbestockung die vierthäufigste Baumart der Heide. [...] Stein des Naturlehrpfades II Dölauer Heide Stadt Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Waldmeister wird auch Maikraut genannt. Die Pflanze wird als Heil- und Würzpflanze verwendet. Das enthaltene [...] besitzt ein vanille- bzw. heuartigen Geruch. In größeren Mengen ist Cumarin giftig. rechts vom Weg Waldmeister (Steckbrief) lat.: Galium odoratum gala (gr.) = Milch, die durch den Saft der Pflanze gerinnt (ähnlich
zu erregen. rechts und links vom Weg Auf Bäumen und Sträuchern windet sich die Gemeine Waldrebe. Gemeine Waldrebe (Steckbrief) Clematis vitalba klema (gr.) = Ranke, vitis = Weinrebe, alba (lat.) = weiß [...] und ausbreiten kann Stadt Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) Wird auch als Gewöhnliche Waldrebe, früher auch als Teufelszwirn bezeichnet. Die Pflanzenteile sind giftig. Der Pflanzensaft reizt
Alter: 200 Jahre (Maximalalter 300 Jahre) Heimat: Schluchtenwälder des Balkans keine Bedeutung als Waldbaum wegen geringer Festigkeit des Holzes nur gelegentliche Nutzung in der Möbel- und Spielwarenindustrie
wintermilde Lagen Trauben- und Stiel-Eiche haben in der Dölauer Heide einen Anteil von 25 Prozent der Waldbestockung Die Trauben-Eiche und die Stiel-Eiche sind eng miteinander verwandt und können sich (selten)