Ehrenbürger Prof. Dr. Erhard Hübener war erster Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt nach dem zweiten Weltkrieg
In der 31. nichtöffentlichen Sitzung der Versammlung der Stadtverordneten der Landeshauptstadt [...] Lüttge daran, dass Professor Hübener der 25. Ehrenbürger Halles sei und der erste, der diese Ehrung nach Ende des Zweiten Weltkrieges entgegennimmt. Mit unserer Stadt pflegte er eine enge Beziehung, nachdem
Form der Bestattung schon Alltag. Waldbestattung durchführen Eine Beisetzung auf der Wiese kann auch nach Wunsch erfolgen. Entweder auf der grünen Wiese des Friedhofsgeländes oder aber an Orten wie Almwiesen [...] Asche in einer speziellen Seeurne außerhalb der sogenannten Dreimeilenzone, regulär über „rauem Grund“ nach den seemännischen Bräuchen dem Meer übergeben. Der Kapitän spricht die Trauerrede. Mit „rauem Grund“
Salinendirektor ernannt – von hier aus begab er sich häufig zur Leitung seiner aufgeführten Kompositionen nach Berlin.
1792 ließ er sich als Pächter und bald Eigentümer eines Gutes in Giebichenstein nieder. Heute [...] wurden in den Befreiungskriegen in Abwesenheit der Familie von napoleonischen Söldnern verwüstet und nach der Rückkehr notdürftig restauriert.
Reichardt gilt als hochgebildeter und belesener Komponist seiner
Hermann Lungkwitz (1813–1891), der noch viele interessante Stadtansichten schuf, nach dem Scheitern der Revolution 1848/49 nach Nordamerika auswanderte und sich in Texas als Fotograf und Maler niederließ.
sein wird, noch den Unsrigen nennen können und wünschen ihm, daß er die Ruhe und Muße, welche er sich nach einem arbeitsvollen Leben gegönnt hat, noch viele Jahre im Kreise der Seinigen genießen möge“ (Ebd [...] Nachrufe, während die Stadt Halle noch im Todesjahr eine kurze Straße unmittelbar am Hauptbahnhof nach Kirchner benannte.
Beruf/Funktion: langjähriger Stadtrat von Halle (Finanzen)
Verleihung der Ehr
Leihbibliothek und wurde am 18. September 1804 in Halle geboren. Nach der Schule erlernte er die Buchbinderei, übernahm jedoch schon 1822 nach dem Tod des Vaters das Geschäft, das er bis zum Jahre 1866 selbst
Seine erste Anstellung fand er in der preußischen Hauptstadt als Obergerichtsassessor, wechselte 1843 nach Halle zurück, wo er als Syndikus der Franckeschen Stiftungen die ökonomische Verwaltung dieser berühmten [...] stets unsere aufrichtige und herzliche Dankbarkeit sichern“ (StAH, Familienarchiv Nr. 3305).
1850, nach dem Tode des Vaters, berief ihn die Pfännerschaft ebenfalls zum Syndikus, wo er erfolgreich die Umwandlung
Hermann Heidel war Bildhauer und Schöpfer der Händel-Statur am Marktplatz
Am 2. Juli 1859, einen Tag nach der festlichen Einweihung des Händeldenkmals auf dem Markt, unterbreitete Oberbürgermeister von Voß [...] d. Bl. 63.) sich erworben hat.
Am 20. September 1859 konnte der Ehrenbürgerbrief an den Bildhauer nach Berlin abgeschickt werden. Heidel bedankte sich in einem Schreiben vom 3. Oktober 1859, in dem es
am Ende des Monats April stattfinden. Daraufhin schickte der Oberbürgermeister folgendes Schreiben nach Friedrichsruh: „Eurer Durchlaucht danken wir ganz gehorsamst für die Bereitwilligkeit, das Ehrenb [...] die persönliche Übergabe des Dokuments durch eine Delegation, sondern schickte es auf dem Postweg nach Friedrichsruh. Bismarck antwortete am 20. Mai 1895 mit folgendem Schreiben: „Durch die Verleihung
Antrag der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN zur Erweiterung des Angebotes Mut-
ter/Vater Kind-Wohnen nach § 19 SGB VIII in
Halle,
Vorlage: VII/2023/06462
9. Mitteilungen
10. Anfragen von Fraktionen und