Sophia Anastasia im Jahre 1715 verband sich Johann Anastasius Freylinghausen auch privat mit Francke. Nach Franckes Tod im Jahre 1727 übernahm Freylinghausen dessen Ämter als Direktor der Stiftungen und Pastor [...] Theologie.
Freylinghausen wurde in der Familiengruft Franckes auf dem Stadtgottesacker beigesetzt.
Nach ihm wurde der große Veranstaltungssaal in den Franckeschen Stiftungen benannt.
Beruf/Funktion: Theologe
kehrte er als Opernregisseur und Dramaturg nach Bern zurück. Weitere Regieaufträge führten ihn nach Regensburg, Kassel, Wien, Klagenfurt, Kaiserslautern sowie nach Würzburg und Bremerhaven. Außerdem arbeitete [...] prägenden Figuren der halleschen Kulturlandschaft nach 1990
Klaus Froboese studierte Opernregie an der Staatlichen Hochschule für Musik in München. 1973 wurde er nach Braunschweig verpflichtet. Anschließend wurden [...] 1999 wurde Klaus Froboese mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet, 2006 mit dem Händel-Preis. Auch nach seinem Ausscheiden aus dem Amt im Jahr 2008 blieb er der Stadt Halle (Saale) eng verbunden, etwa als
hatte, emigrierte 1939 nach Hollywood, um das Studium Filmemachen aufzunehmen. Für MGM wirkte Goetz schließlich am Schreiben von Drehbüchern mit. Nach dem Zweiten Weltkrieg kehrte er nach Europa zurück und [...] Schauspielunterricht zu fördern. Dieser sollte seinen Werdegang auch tatsächlich prägen: So folgten nach dem 1906 abgelegten Abitur Engagements an Theatern in Rostock und Nürnberg sowie in Berlin, wo er [...] er Deutschlands zu sein. Seine Werke wurden mehrfach verfilmt. In Halle ist nicht nur eine Straße nach ihm benannt, auch wurde 2004 auf dem Universitätsplatz beim „neuen theater“ ein Denkmal zu seinen
Professorenhaushalt des 19. Jahrhunderts. Sie absolvierte zunächst eine Höhere Töchterausbildung. Nach privatem Unterricht durch den Vater legte Agnes Gosche das Examen am Lehrerinnenseminar in Erfurt
1527 vom Rat der Stadt Halle als Wasserkunstmeister (Wasserbauingenieur) aus Frankfurt (Main) zurück nach Halle berufen, wo er in der heutigen Brüderstraße 15 wohnte und 1528 an einer Seuche verstarb.
Die [...] Gerhard Geyer, das 1989 am Mühlberg nahe der alten Wasserkunst enthüllt wurde. 2003 folgten ein Roman „Nach dem großen Aufstand“ von Erik Neutsch und eine Ausstellung im Ratshof.
Beruf/Funktion: Maler und
Fakultät berufen wurde. 1619 als Lehrer für Latein und Griechisch nach Weimar berufen, kehrte Gueintzius 1622 zum Studium der Jurisprudenz nach Wittenberg zurück. Er amtierte dort als Konsistorial-Advokat und [...] Gesellschaft in Köthen. Sein Wirken trug zur Wiederbelebung bürgerlichen und gelehrten Lebens in Halle nach dem Dreißigjährigen Krieg bei. Gueintzius wurde 1650 in der ehemaligen Schulkirche (1828 abgebrochen)
„fertige Vorleserin“ und versuchte sich mit acht Jahren an ersten Versen und Prosa. Im Jahre 1896 zog sie nach Berlin. Dort fand sie schnell Anschluss an die Kunst- und Literaturszene. Bis 1923 erschienen von
seit 1536 urkundlich fassbar als Steinmetz und Bildhauer beim Bau des Schlosses Hartenfels in Torgau. Nach Tätigkeit in Pirna 1539-1540 war er ab 1545 an der Fortführung und Vollendung der Marienkirche in [...] bzw. 1568).
Prägend für das Stadtbild war der Stadtgottesacker, der ab 1557 unter Hoffmanns Leitung nach dem Vorbild italienischer Campi Santi angelegt und 1590 fertig gestellt wurde. Außerhalb Halles errichtete
Wilhelm von Holly reformierte das hallesche Polizeiweisen im 19. Jahrhundert
Nach Beendigung seiner juristischen Studien 1862 erhielt er eine Anstellung beim Appellationsgericht in Naumburg. Ab 1864 war [...] weltlicher Vorsitzender des Presbyteriums der Domkirche. Zu seinen Ehren wurde in Halle eine Straße nach ihm benannt.
Beruf/Funktion: Polizeirat, Straßenbahn-Dezernent
Geburtsdatum: 17.11.1839
Geburtsort:
wurde eine Gedenktafel über dem Eingang angebracht.
1800 musste Jahn die Universität Halle verlassen, nach kurzen Aufenthalten an den Universitäten Greifswald und Göttingen war er als Hauslehrer in Neubrandenburg [...] deutsche Turnkunst“ als Leitfaden für die Praxis des Turnwesens. Als Teil der politischen Restauration nach den Befreiungskriegen erfolgte 1819 das Verbot des Turnens in Preußen, Jahn war bis 1825 in den Festungen