Schutzunterstand in der Dölauer Heide. Hier können sich Wanderer während eines Regenschauers unterstellen oder auch Picknicken. rechts Schutzpilz großer Unterstand aus Holz in PilzformDavor sind an der Oberfläche [...] Pflanzabstände sollen zu langen, geraden und astfreien Stämmen führen, die sich später gut als Balken oder zu Brettern eignen. Früher wurden diese Bäume von Hand gefällt und durch Pferde aus dem Bestand gezogen
ab 5 bis 10 Zentimeter lange, drei- oder fünfzählige, wechselständige Blätter mit eiförmigen ungleich scharf gesägten Fiederblättern, unterseits weißfilzig weiße oder hellrosa, langstielige, meist nickende [...] einiger Aufmerksamkeit und ruhigem Verhalten kann man hier im Westteil der Dölauer Heide das eine oder andere Exemplar der im Gebiet häufiger als in anderen Heideteilen nistenden Greifvögel (Mäuse-Bussard [...] ) beobachten. Wild in der Heide Außer den Trittsiegeln (Fußabdrücken) von Rehen und Wildschweinen oder dem von den Wildschweinen aufgewühlten Boden bekommt man auch bei ruhigem Verhalten das in der Dölauer
von höhlenbrütenden Vogelarten genutzt. Dazu zählen beispielsweise Kleiber, Dohle, Star, Mauersegler oder Sumpfmeise. links in der Umgebung des "Merksteins" DP 21 Ältere Wald-Kiefer mit mehreren Spechtlöchern [...] Schwarzspecht, Grauspecht. Spechte „zimmern“ ihre Bruthöhlen selbst, nicht nur in kernfaulen Stämmen oder Weichhölzern, sondern auch in Hartholzbäumen (beispielsweise Eichen). Beim Buntspecht beispielsweise [...] von höhlenbrütenden Vogelarten genutzt. Dazu zählen beispielsweise Kleiber, Dohle, Star, Mauersegler oder Sumpfmeise. Fledermaushöhle Die unter strengem Naturschutz stehenden Fledermäuse nutzen Baumhöhlen
auch alle holzabbauenden Pilzarten werden Bäume erst dann bedeutsam, wenn sie alt oder krank sind, Faulstellen, Höhlen oder Risse bekommen und schließlich absterben und vermodern. In Deutschland sind zirka [...] 217 Insektenarten (meistens deren Larven) abgebaut. Die meisten Spechtarten bevorzugen absterbendes oder totes Holz zum Anlegen ihrer Höhlen. Insektenlarven entwickeln sich in bestimmten Vermoderungsstadien [...] Mittelpunkt eines Nestes der Roten Waldameisen, die den Stubben mit kleinen Zweigen und totem Laub oder Nadeln überziehen. Doch auch größere Tiere profitieren von zerfallenden Baumstubben. So sucht der
links zahlreiche Vertiefungen im Erdreich zu erkennen. Pingen und Erdfälle WaldbodenvertiefungPingen oder Erdfälle sind Einsturztrichter von 1 bis 4 Meter Tiefe (in einigen Fällen noch wesentlich tiefer)
Zentimeter langen, aufrechten, stark riechenden Ähren, unscheinbare, grünliche weibliche Blüten einzeln oder zu zwei bis drei am Grunde der männlichen Blüten Blüten erscheinen nach den Blättern zwei bis drei
gefiederte Blätter, Fiederblättchen eilänglich-herzförmig, 3 bis 10 Zentimeter lang, grob gezähnt oder ganzrandig, Blattstiele rankend (Blattkletterer) Blütezeit: Juni bis August Blüten in reichblütigen
Ende Blütezeit: April bis Mai fünfzählige, weiße Blüten an 3 bis 5 Zentimeter langem Stiel, einzeln oder in doldenförmigen Büscheln höchstens 1 Zentimeter große schwarzrote, herbsüße, kugelige Steinfrucht [...] Historie und Topographie des Erzstiftes Magdeburg und hat in seiner 1655 veröffentlichten „Topographie oder General-Beschreibung des Primats und Erzstiftes Magdeburg“ auch die Größe und den Pflanzenbestand
betragen kann wechselständige, herzförmige, gesägte Blätter, unterseits in den Nervenwinkeln gelblich oder rostrot bärtig Blütezeit: Juni bis Juli drei- bis sieben- (zehn)blütige Trugdolde, das Hochblatt reicht
stammend (?), auch ableitbar von aria (lat.) = Widder Familie: Rosengewächse bis 15 Meter hoher Strauch oder Baum mit anfangs graufilzigen, später olivbraunen, verkahlenden, an der Sonnenseite oft rötlich ü [...] kennzeichnen unterirdische Leitungen, das Kürzel DP steht für „Deutsche Post“ und kennzeichnet eine (oder mehrere) Telekommunikationsleitung(en).