künstlerische Ausführung des Ehrenbürgerbriefes“ 1000 Mark zur Verfügung zu stellen (StAH, Akten des Magistrats der Stadt Halle betr. das Ehrenbürgerrecht und die Verleihung des Titels Stadtältester, Centralbüro
einstimmig, dem unbesoldeten Stadtrat Carl Dryander anlässlich seines Ausscheidens aus dem Magistratskollegium das Ehrenbürgerrecht zu verleihen (StAH, Ehrenbürgerrecht Bl. 175). Nur wenige Tage später [...] Stadtverordneten gewählt worden, um dann am 20. Oktober 1856 als unbesoldeter Stadtrat ins Magistratskollegium einzutreten. Seine umfassende Tätigkeit in diesem Gremium würdigt die durch Ernst Hallberg [...] fünfzigjährigen Wirksamkeit in städtischen Ehrenämtern zunächst als Stadtverordneter, dann als Magistratsmitglied bethätigt, und in dankbarer Würdigung der grossen Verdienste, welche er sich in der Verwaltung
6. November 1948, im Stadthaus am Markt stattfand, billigten die Abgeordneten einstimmig den Ratsbeschluss vom 2. November, dem Ministerpräsidenten des Landes Sachsen-Anhalt, Prof. Dr. Erhard Hübener, [...] S. 221, Bl. 44). Der Ehrenbürgerbrief hatte folgenden Wortlaut: „Stadtverordnetenversammlung und Rat der Landeshauptstadt Halle (Saale) haben Herrn Ministerpräsidenten Prof. Dr. Erhard Hübener, dem u
bekannter Leihbibliothekar und langjähriger Stadtrat
Mitte Juni 1887 beriet eine Kommission des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung, in welcher Weise der Leihbibliothekar und Stadtverordnete
Jahre später wählten ihn die Bürger in die Stadtverordnetenversammlung, um dann 1863 in das Magistratskollegium einzutreten. Fubel erwarb sich hier als unbesoldeter Stadtrat große Verdienste um die städtischen [...] vierzigjährigen Wirksamkeit in städtischen Ehrenämtern – zunächst als Stadtverordneter, dann als Magistratsmitglied – bestätigt, und in dankbarer Würdigung der großen Verdienste, welche er sich in der Verwaltung
Ehrenbürger Gustav Kirchner war im 19. Jahrhundert 39 Jahre lang Teil des Stadtrats im Dienste des Gemeinwesens
Am 1. Juli 1872 schlug die Stadtverordnetenversammlung dem Magistrat der Stadt Halle vor [...] eigentlichen Thätigkeit meines Lebens in dieser ehrenden Weise anerkannt zu sehen“ (StAH, Acta des Magistrats der Stadt Halle betr. die Spar-Casse. Historische Akten Kap. VIII Abt. A Nr. 5 Bl. 19 ff.).
Gustav
Sitzung des neuen Jahres eine Glückwunschadresse zu überreichen und ihn danach mit einem Festessen im Ratskeller zu ehren. Am 16. November 1903 beschloss die Stadtverordnetenversammlung jedoch, den Abgeordneten [...] Jentzsch durch die Verleihung des Ehrenbürgerrechts auszuzeichnen, was die Billigung des Magistratskollegiums fand (Ebd).
Louis Jentzsch wurde am 4. März 1815 als Sohn eines Färbermeisters in Halle geboren
Zuckerraffinerie Halle und der Kröllwitzer Papierfabrik. Der Bankier war u.a. Mitglied des Bezirks-Eisenbahnrats in Berlin, gehörte zum Vorstand der Halleschen Handelskammer und zum ständigen Ausschuss des
1959 an die Theaterhochschule Leipzig, wo Sodanns kritische Grundhaltung sich im Studentenkabarett „Rat der Spötter“ erstmals artikulierte, was 1961 zu seiner Verhaftung und neun Monaten Stasi-Haft führte
Ladenbergstraße wurde 1928 in einen westlichen und östlichen Abschnitt geteilt, die dann 1950 durch Ratsbeschluss die Bezeichnung Otto-Kilian-Straße bzw. Karl-Meseberg-Straße erhielten.
Beruf/Funktion: Jurist