flächendeckend besiedelt. Der Wald ist hier ein Mischbestand einiger in der Heide vertretener Baumarten: Spitz-Ahorn, Berg-Ahorn, Feld-Ahorn, Stiel-Eiche, Trauben-Eiche, Wald-Kiefer, Rot-Eiche, Hänge-Birke,
sind vom Echten Lungenkraut nur die Herbstblätter zu sehen. Echtes Lungenkraut (Steckbrief) Blume im Wald mit lilafarbiger Blühtelat.: Pulmonaria officinalis pulmonis (lat.) = Lunge; officinalis = Bezeichnung
Unterbau wird der Anbau von Schattenholzarten unter einem älteren Hauptbestand von Lichtholzarten (Wald-Kiefer, Europäische Lärche, Eichen-Arten) bezeichnet. Er führt mit zunehmendem Alter zu einem widerst [...] Grenze zwischen Jagen 35 (links) und 36 (rechts) Jagen Jagen ist die ältere Bezeichnung für eine Waldabteilung, die hauptsächlich zu forstlichen Zwecken eingerichtet wurde. Jagen werden mit arabischen Ziffern
der das Mittelstück der Heide vom Kuhberg bis zum Waldhaus, Roter Berg und Wolfsschlucht umfasste. Der Weg zwischen Kellerberg und dem ehemaligen Waldhaus heißt deshalb „Ewiges Gehege“. Links vom Weg befindet [...] ausbreiten Diese Art kam um 1970 nur im westlichen Randgebiet der Dölauer Heide nahe der Kolonie Waldheil in Lieskau vor, ist mittlerweile aber mittlerweile westlich der Salzmünder Straße in der gesamten [...] (auch „Bischof“ genannt) des säkularisierten Erzstiftes Magdeburg, hatte Sinn und Verständnis für den Wald, richtete als erster eine planmäßige Heidepflege ein, ließ Pflanzungen anlegen und errichtete in der
rechts vom Weg Efeu an alten Eichen und hinter den Eichen das Gelände des ehemaligen Waldhauses Waldhaus Das Waldhaus wurde im Jahr 2010 abgerissen. Erhalten geblieben ist der Keller als Fledermaushabitat [...] seiner Funktion übergebenen Heidebahnhofes errichtete der Hotelier Carl Leistner 1900 „Leistner´s Waldhaus“, ein exklusives, viel besuchtes Luftkurorthotel mit Kurhaus, Saalbau, Badeanstalt, Logierhaus, [...] Kiefernnadelbäder, Massagen und Einreibungen bekommen. 1929 übernahm die Stadt Halle die nunmehr als „Waldhaus Heide“ bezeichnete Einrichtung, die nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Deutschen Einheit für Wohn-
Weg Hier steht eine alte Wald-Kiefer, deren Stamm auffällige Borkenbildungen zeigen, die an Flügel erinnern ("Flügel-Kiefer"). Der Baum ist im Jahr 2020 abgestorben. Wald–Kiefer, Gemeine Kiefer, Föhre [...] flächenmäßig größten Anteil von allen in der Dölauer Heide vertretenen Waldtypen ein. Unter den Baumarten dominiert die Wald-Kiefer, weiterhin sind Trauben- und Stieleiche, Hänge-Birke, Eberesche und auch [...] sylvestris pinus (lat. - eigentlich picnus) von picis = Harz, also Harz liefernder Baum; silva (lat.) = Wald Familie: Kieferngewächse bis 45 Meter hoher, im Bestand geradstämmiger Baum mit zunächst fuchsroter
Heide Stadt Halle (Saale) | Quelle: Stadt Halle (Saale) links vom Weg Deutsches Geißblatt, Wald-Heckenkirsche (Steckbrief) grauer Stamm mit grüner Bodenpflanzelat.: Lonicera periclymenum A. Lonicer, deutscher [...] kultiviert, verwildert lichtbedürftig, in Laub- und Mischwäldern rechts vom Weg Jungbestand der Wald-Kiefer mit verschiedenen Laubbaumarten
wären natürlicherweise von Wäldern bedeckt. Auf Grund der Jahresniederschläge von über 450 mm ist das gesamte Stadtgebiet als waldfähig zu betrachten. Nur wenige nicht von Wäldern besiedelbare Standorte, [...] wie beispielsweise Gewässer und deren Ufer, sind von Natur aus waldfrei. Die Stromtäler von Saale und Weißer Elster würden wahrscheinlich von einem Komplex aus Hartholz- und Weichholz-Auenwäldern bestockt [...] Bis zur Politischen Wende 1990 wies die Stadt Halle lediglich ein Naturschutzgebiet auf – das waldgeprägte NSG „Bischofswiese“ in der Dölauer Heide. In den 1990er Jahren fanden seitens der Oberen Natu
X Vegetation der Kaolinabbauflächen und Absetzbecken (X) (X) X X Sonstige Abbauflächen ? ? X X X Wälder und Gebüsche Pappel-, Silberweiden- und Eschen-Ulmen-Auenwälder und Gebüsche X X X X X Mesophile
typen eingeordnet. Zu den Biotoptypen mit der größten Flächenausdehnung gehören in Halle (Saale) Wälder und Gebüsche trockenwarmer Standorte, Auwälder sowie Röhrichte, Nasswiesen und Verlandungszonen.